Welche Konsequenzen ergeben sich aus den neuesten Befunden der Hirnforschung für den Umgang mit dem 'kindlichen Dysgrammatismus'?

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GRIN Verlag, 2008 - 52 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 2,0, Technische Universitat Dortmund, Veranstaltung: Naturwissenschaftliche Grundlagen von Sprache und Sprachwissenschaft, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt der Hausarbeit steht die Fragestellung, welche Konsequenzen sich aus den neuesten Befunden der Hirnforschung fur den Umgang mit dem kindlichen Dysgrammatismus ergeben. Um diese Frage beantworten zu konnen, sollen im ersten Abschnitt zunachst die neuesten Befunde der Hirnforschung im Hinblick auf die Sprache und das Erlernen der Grammatik dargestellt werden. Im darauffolgenden Abschnitt wird der kindliche Grammatikerwerb dargelegt, wie er in der Regel bei sprachunauffalligen Kindern verlauft. Ferner werden auch die vorgrammatischen Fahigkeiten Beachtung finden, da die neuesten Befunde der Hirnforschung gezeigt haben, dass das Kind bereits mit einer genetischen Grundausstattung' auf die Welt kommt und un-mittelbar nach der Geburt wesentliche Fahigkeiten besitzt. Die Untersuchungen zum Dysgrammatismus beruhen auf jeweils unterschiedlichen Spracherwerbstheorien. Demzufolge liegt der Fokus des Erkenntnisinteresses auf unterschiedlichen Phanomenen, und die Studien kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Es ist demnach unerlasslich zuerst die einzelnen Spracherwerbstheorien zu erlautern, um im darauffolgenden Abschnitt auf die Untersuchungen zum Dysgrammatismus eingehen zu konnen. Um das Phanomen des Dysgrammatismus in seiner Komplexitat zu erfassen, wird ein Uberblick uber die Forschung des Dysgrammatismus seit 1901 gegeben. Ein besonderes Augenmerk wird hierbei auf der terminologischen Veranderung, auf den Ursachenzuschreibungen sowie auf den Fragen liegen, die in der Dysgrammatismusforschung zur Diskussion stehen. Im Anschluss daran wird unter Berucksichtigung der vorangegangenen Ausfuhrungen zunachst auf die Problematik der Diagnose hingewiesen. Daraufhin wird die entwicklungspr
 

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Agrammatismus infantilis Aspekte Auflage Äußerungen Band Bedeutung Befunde der Hirnforschung Beispiel bereits Beschreibung Bootstrapping Broca-Areal CHOMSKY CLAHSEN DANNENBAUER 2002 Defekte demnach Diagnose dysgrammatisch sprechenden Kindern Einzelsprache Entwicklung Entwicklungsphasen entwicklungsproximale Sprachtherapie erlernen Ernst Reinhardt Verlag Erwerb Fähigkeiten Forschung des Dysgrammatismus Frühförderung Funktionen FÜSSENICH GATHERCOLE Gehirn Gehirn und Geist Grammatik GRIMM Grohnfeldt Großhirnrinde Grundlagen Hannelore hierbei Hinblick implizites Lernen Informationen Interaktion Interaktionistische Jahren kindlichen Dysgrammatismus Kindlicher Grammatikerwerb Kognition kognitiven kognitiven Defiziten Kognitivistische Kognitivistische Ansätze komplexen Lernbarkeitstheorie Liebmann Linguisten Manfred Hrsg möglich Morphologie morphologische München/Basel muss Nativismus nativistische Ansatz neuesten Befunde neuronalen Neuronen Noam Oláh Operationsprinzipien Phänomen des Dysgrammatismus Phase phonologischen Piaget Pinker Profilanalyse Sätze Schindele Semantik Slobin sodass soll sowie sozialen Spektrum Akademischer Verlag Spezifischen Sprachentwicklungsstörung spontanen Rede Sprache Sprachentwicklung Sprachentwicklungsverzögerung Spracherwerb Spracherwerbstheorien Sprachheilpädagogen sprachliche Input Sprachstörung sprachunauffällige Kinder Strukturen Suchodoletz Susan syntaktischen Syntax teilw Theorie Therapie Überblick Universalgrammatik unserer unterschiedlichen Untersuchung Verben Verschaltungen bilden verschiedenen verwenden Weismer Wörter

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