Welchen Einfluß können emotionale und kognitive Variablen auf FDI-Entscheidungen der EntscheidungsträgerInnen in MNC's haben?

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GRIN Verlag, 2011 - 28 pages
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: "-," Karl-Franzens-Universitat Graz (Internationales Management), Veranstaltung: Globalisation and Strategies of Internationalisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieses work assignments werde ich eine Auswahl an Theorien der aktuellen Managementliteratur zur Thematik des Einflusses von Emotionen und kognitiven Pragungen (im speziellen des "domestic mindset") auf FDI-Entscheidungen der TMT's (hier und im folgenden abgekurzt fur: Top Management-Teams) untersuchen. Obwohl es mir wichtig erscheint, Entscheidungen auf ein klassisch-rationales Fundament zu stellen, ist doch schlussig anzunehmen, da die ursprungliche Motivation, zu investieren, sehr oft (auch) von subjektiven Faktoren angetrieben wird, die man ebenfalls in ein ganzheitliches Modell der Erklarung von FDI-Investitionen integrieren sollte. Ich untersuche dies anhand zweier Studien von US- bzw. Danischen Unternehmen, die zuvor nicht mageblich im Ausland investiert hatten, und rolle die Thematik dermassen auf, indem ich zeige, da solche "soft factors" durchaus tragende Faktoren fur FDI-Entscheidungen sein konnen, indem sie entweder a priori uber das "domestic mindset," d.h. das vom jeweiligen Management auf den Heimatmarkten erworbene Wissen und Einstellungen (Nadkarni/Perez), sowie sowohl vor als auch wahrend der Entscheidung uber emotionale Bindungen an das jeweilige Land (van de Laar/de Neubourg) wirken. Meine Frage wird anhand des in der VU verwendeten Buches (Klarung der Grundbegriffe, vorherrschende Grunde fur FDI's) bzw. der erwahnten wissenschaftlichen Artikel aufgerollt und untersucht.
 

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