Wenn Eigenwerbung zum Programm wird: zur On-Air-Promotion im deutschsprachigen Fernsehraum : eine qualitative und quantitative Textanalyse

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Peter Lang, 2007 - Advertising - 311 pages
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Im Kampf um Einschaltquoten senden Fernsehstationen regelm ssig eigene Spots zu Programm und Unternehmen. Diese so genannte On-Air-Promotion gewinnt seit der Liberalisierung des Marktes immer mehr an Bedeutung. Als Tr gerin eines m glichst unverwechselbaren Images pr gt sie das Erscheinungsbild der Sender. Ihre kurzen und komplexen Ank ndigungen geben R tsel auf. In wenigen Sekunden sollen sie Einblick in ganze Sendungen und Filme bieten. Wie machen sie das? Was teilen sie mit und was eben gerade nicht? Welchem Aufbau folgen sie? Der Informationstransport verl uft in rasantem Tempo ber mehrere Ebenen (Sprache, Schrift, Bild, dazu Musik sowie Ger usche). Inwiefern entsteht daraus ein koh rentes Produkt und in welchem Verh ltnis steht dieses zum beworbenen Format?
Diese Studie untersucht die On-Air-Promotion erstmals unter prim r textlinguistischer und erz hltheoretischer Perspektive. Im Rahmen einer Textanalyse sucht sie u.a. Antworten auf obige Fragen, stellt die verschiedenen Spottypen vor und leistet einen berblick zum aktuellen interdisziplin ren Forschungsstand. Als Grundlage dient reichhaltiges Datenmaterial von ffentlichem wie privatem Rundfunk aus Deutschland, sterreich und der Schweiz (2002-2005).
 

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Contents

Einleitung
13
Forschungsstand und Praxisbezug
33
Einordnung aus linguistischer Perspektive
51
Quantitative Analyse
71
Methodendesign der qualitativen Analyse
81
Die Programmwerbung
93
z i i Abstimmung des sekundären auf den primären Text
96
io i Adressierung ans Stammpublikum
149
Die Senderwerbung
201
Der Kohäsions und Kohärenzgrad
229
Fazit
279
Glossar
293
Copyright

Common terms and phrases

About the author (2007)

Der Autor: Silvan Lerch, 1974 geboren, studierte an der Universit t Z rich Germanistik, Publizistik und Romanistik. Als Tutor sprachwissenschaftlicher Lehrveranstaltungen hat er sich fr h mit medienlinguistischen Fragen auseinander gesetzt. Gleichzeitig ist er seit Jahren im Fernseh- und Printjournalismus t tig (Schweizer Fernsehen SF und Z rcher Tages-Anzeiger).

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