Werbekonzeption und Briefing: Ein praktischer Leitfaden

Front Cover
John Wiley & Sons, Jun 27, 2007 - Business & Economics - 318 pages
Werbe- oder Kommunikationsberater in Unternehmen, Kontakter oder Strategic Planner in Agenturen oder Consultants müssen Geschäftsstrategien analysieren, Elemente aus der Marketingtheorie praxisgerecht umsetzen und daraus Entscheidungen zur Kommunikation konsistent ableiten. Unterstützt durch eine Fülle von Beispielen präsentiert dieses Buch einen praxisbewährten Ansatz, ein "Konzept für Konzepte".
 

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Contents

Vorwort zur zweiten Auflage
12
Prolog
14
1 Einleitung
19
2 Kommunikationsplattform Situationsanalyse
24
3 Entwicklung der Kommunikations Strategie
103
4 Strategische Umsetzung
178
5 Konsequenzen für die kreative Umsetzung
235
6 Einsatz von Kommunikationsforschung Testing
240
9 Umsetzungsvorschläge beurteilen
260
10 Werbung und Controlling
270
11 Schlussbetrachtung
273
Checklistenverzeichnis
275
Tabellenverzeichnis
277
Literaturverzeichnis
278
Glossar
284
Stichwortverzeichnis
311

7 Das Konzept richtig verkaufen
248
8 Das Briefing Verpflichtung und Versicherung
250
Über den Autor Kontakt
317
Copyright

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Common terms and phrases

Absatzmittler Absatzwerbung Agentur Analyse Anbieter Angebotsleistung Angebotsmerkmale Anzeige Aufgabe Auftraggeber Bang & Olufsen Bedarfsträger Bedarfsträgergruppen Beispiel beispielsweise Benetton bereits besonders bestimmten bewusst Bild Botschaften Branche Briefing Budget Buying Center Checkliste Corporate Corporate Design daher definierten deshalb Dienstleister direkt Einstellung Einstellungsveränderung emotionale Entscheidungen entsprechend erst erzielen gezielt gibt häufig hohe Image Informationen Inhalte Integration von Kommunikation integrierte Kommunikation Interesse interne Kampagne Kauf Kaufentscheidung Kaufentscheidungsprozess Kernbotschaft Kernmotiv klar Kommu Kommuni Kommunika Kommunikations-Instrumente Kommunikations-Zielgruppen kommunikationspolitischen Kommunikationsstrategie Kommunikationsziel konkrete Konzept kreative Kriterien Kunden Kundennutzen Kundenzufriedenheit lich Marke Marketing Marketing-Mix Markt Marktnische Marktpotenzial Marktsegment Marktsegmentierung Marktvolumen mediale Medien meist Merchandising Merkmale Meyer KG Mitbewerber Mittel und Maßnahmen möglichst Motiv muss Nachfrage neuen Nutzen personale Kommunikation Personen Phase potenziellen Pressearbeit Produkt psychografischen Psychologische Positionierung relativer Marktanteil relevanten Rezipienten schnell soll sollten stark strategischen Umsetzung und/oder Unternehmen unterschiedliche Verkaufsförderung Vermarktung viel vielleicht Werbemittel werbliche Werbung wesentlichen Wettbewerb wichtig Wirkung Ziel Zielgruppen Zielpersonen

About the author (2007)

RALPH ERIK HARTLEBEN
Jahrgang 1954, ist seit 2004 selbstandiger Revisor und Unternehmensberater zur Steigerung der Effizienz und der Effektivitat in Marketing, Kommunikation und Messewesen. Seit 2006 ist er au?erdem Professor fur "Internationales Marketing und Unternehmensfuhrung" an der Hochschule fur angewandte Wissenschaften Amberg-Weiden.

Zuvor fuhrte er in der Industrie zahlreiche Kommunikationsprojekte und Controllingaufgaben im In- und Ausland durch - mehr als 15 Jahre davon in Managementverantwortung. Seit 1993 ist er Dozent an der Bayerischen Akademie fur Marketing und Werbung in Nurnberg. Neben Ma?nahmen und Tools zur Verbesserung der strategischen Ausrichtung von Kommunikation ist ein besonderer Schwerpunkt seines Portfolios die Anwendung von Balanced Scorecards zum Performance-Management speziell in der Kommunikation und bei Messen.

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