Werbung: Zielgruppe Mann

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GRIN Verlag, 2008 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1-, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Institut f. Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Werbung, Sprache: Deutsch, Abstract: Manner sind ein Teil der in unserer Gesellschaft uberall vorhandenen Dichotomie des Geschlechts - Mann oder Frau. Die Geschlechter- und Genderforschung beschaftigte sich uber lange Zeit nur bzw. grosstenteils mit dem Geschlecht der Frau. Das mannliche Geschlecht wurde als das normale angesehen, die Frau jedoch als das aussergewohnliche, eigenartige, was es zu erforschen galt. Der Trend geht nun in Richtung einer vermehrten Beschaftigung der Wissenschaft mit diesem Themenbereich. Besonders der akademische Nachwuchs und eine grosse Anzahl von freien Autoren haben sich vermehrt dieses Themas angenommen. Zunachst ist festzustellen, dass hier ein grosser Nachholbedarf im Vergleich zur Frauenforschung besteht. Dass es eine erhohte Beschaftigung mit dem Thema Mannlichkeit gibt, ist auch leicht festzustellen, wenn man im Internet surft und Suchbegriffe wie Mannerforschung, Manner, Gesundheit, Mens Health usw. eingibt. Gerade der Trend, sich auch als Mann um sein ausseres Erscheinungsbild, also um einen muskulosen, gesund, sportlich und attraktiv aussehenden Korper zu kummern, wird in entsprechenden Special-Interest-Zeitschriften, Fernsehmagazinen und auch nicht zuletzt im Internet deutlich. Besonders die Werbung profitiert von diesen neuen mannlichen Interessen bzw. Komplexen, wenn es um Gesundheit und gutes Aussehen geht. Manner haben zwar andere Probleme als Frauen, mussen mit Haarausfall, Impotenz und Huhnerbrusten kampfen, aber gerade deshalb mussen sie fur bestimmte Produkte als begrenzte Zielgruppe angesprochen werden. Schaut man sich die Zielgruppe Mann in der Werbung an, so kann man feststellen, dass im Verlauf der Jahrzehnte, von den 50er Jahren bis heute, ein verstarkter Wandel statt
 

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Contents

Einleitung
3
Der Mann das unsichtbare Geschlecht
8
Medien als Träger der Werbung
11
Strategien
17
Schlussbemerkung
22
Copyright

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