Werbung: Fallbeispiel Bosch

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GRIN Verlag, Aug 27, 2003 - Business & Economics - 18 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Universität Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Geschichte der persuasiven Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Hausarbeit beschäftigt sich mit der Werbegeschichte der Firma Bosch. Ich möchte die Entstehung des Unternehmens und die Strategien untersuchen, welche zu einer erfolgreichen Firmengeschichte beitrugen. Dabei möchte ich besonders die Entwicklung der 50er Jahre berücksichtigen, denn sie trugen wesentlich, zu einem ungeahnten Aufstieg des Unternehmens bei. Welche bedeutenden Werbeslogans gab es bei Bosch und inwiefern trugen sie zu einem erfolgreichen Verkauf des Produktes bei? Ausgehend vom Ausspruch des Gründervaters Robert Bosch „Wie leicht wird aus einem Vergaser, ein Versager“1, wird deutlich wie ernst er sein Lebenswerk nahm und dabei auf höchste Qualität achtete. Die Lebensphilosophie von Gründer Robert Bosch wird in dem Slogan: "Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle"2 deutlich. Das Wohl der Arbeiter und die daraus resultierende gleich bleibende Qualität lagen ihm sehr am Herzen. Aus einer kleinen Werkstatt entwickelte sich ein weltweit führendes Unternehmen, welches heute als wichtigster Zulieferer für die Automobilindustrie dient. 1 THG-Mühlacker / Theodor Heuss als Schriftsteller von Wilhelm Busch zu Robert Bosch 2 Kulturrevolution auf schwäbische Art/ (c) DIE ZEIT 36/2001
 

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