Werbung im unternehmerischen Zielsystem

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GRIN Verlag, Feb 28, 2003 - Business & Economics - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: Sehr gut, Universität Zürich (Publizistikwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Seminar Werbung, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen handeln heute unter erschwerten Markt- und Umfeldbedingungen, denn Markt und Umfeld sind durch hohe Dynamik einerseits und hohe Komplexität andererseits gekennzeichnet. Das Problem besteht dabei weniger darin, ausreichende Informationen über die Markt- und Umfeldbedingungen und ihre Veränderungen zu erlangen, sondern vielmehr darin, auf der Basis der Informationen die richtige konzeptionelle Grundlage für schlüssiges Markthandeln zu schaffen. Konzeptionen sind Denk- und Handlungsmuster, die nicht nur erlauben, die richtigen Dinge zu machen, sondern auch die Dinge richtig zu machen. Konzeptionen haben in dieser Hinsicht eine Fahrplanfunktion. Sie zeigen auf, wo ein Unternehmen steht, was es erreichen will und auf welchen Wegen und mit welchen Mitteln dies geschehen soll (vgl. Becker 1998: 13). Konzeptionen basieren auf Unternehmenszielen, die ihre Wurzeln in der Unternehmenskultur und Philosophie haben. Umgesetzt werden Konzeptionen in allen Divisionen einer Unternehmung. Ein Unternehmen hat grundsätzlich verschiedene Funktionen. Diese werden im organisatorischen Aufbau der Unternehmung mit ihren Teileinheiten wie Beschaffung, Produktion und Marketing sichtbar. Die Aufgaben einzelner Bereiche werden durch Ziele festgelegt. Analog dem hierarchischen Aufbau einer Unternehmung existiert auch eine Zielhierarchie. Die Spitze der Pyramide wird von den Unternehmenszielen geprägt, darauf folgen die Marketingziele, aus denen sich wiederum die Werbeziele ableiten lassen. Im Rahmen dieser Seminararbeit wird in einem ersten Teil genauer auf die eben beschriebene Zielhierarchie eingegangen. Die kurz angetönte Zielableitung soll einen groben roten Faden durch die Arbeit ziehen. Nach einer ausführlichen Behandlung der Unternehmensziele bewegen eine Stufe tiefer zum Marketing. Wie werden auf die wichtigsten Elemente, die relevant sind für diese Seminararbeit eingehen und schliesslich über die Kommunikationspolitik sehr detailliert auf die Werbung eingehen.
 

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Marketinginstrumente23
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Fazit
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Absatzwerbung Akteure im Werbemarkt Aktionsfeldziele Amschler Angebot Aufgrund Becker Beispiel beispielsweise Benetton besteht Beziehungen Brand Asset Valuator Bruhn Corporate Identity Dienstleistungen Dimensionen Direktwerbung Distribution Distributionspolitik Einzelmassnahmen emotionale erreichen Festlegung Finanzzielen folgende formuliert Gewinn gibt grosse hohe Hüttner et.al 1999 IKEA Imagewerbung Informationen Instrumentalziele Instrumente James Bond jeweils Kapitel Kauf klassische Werbung Kommunikation Kommunikationsmix Kommunikationspolitik konkrete Konkurrenz Kontrolle Kotler Kotler/Bliemel 1992 Kunden Marke Marketing Marketing-Mix Marketingstrategien Marketingziele Markt Marktanteil Marktkommunikation marktökonomischen Ziele marktpsychologische Ziele Massnahmen Meffert Mission Mitarbeiter möglich muss ökonomischem Prinzip ökonomischen Ziele operative Planung Pepels Position Positionierung PR Ziele Preis Preispolitik Preissner 1999 Product Placement Produkt Produktlebenszyklus Produktpolitik Rahmen Realisierung Schrattenecker 2001 Schweiger Schweiger/Schrattenecker 2001 Segmentierung Seminararbeit soll somit Sponsoring Stelle strategische Planung Strategischen Managements Umsatz Universität Zürich unsere Unternehmen Unternehmenskultur Unternehmensziele Unternehmenszweck unternehmerischen unterschieden Verfahren verkaufen Verkaufsförderung verschiedenen Visionen weiter WEMF Werbeauftraggeber Werbeausgaben Werbebudget Werbeplanung Werbestrategie Werbeträger Werbeziele Wertvorstellungen Wichtigkeit wieder Zielgruppe Zielpyramide Zielsystem zwei

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