Wereschtschagin

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Velhagen & Klasing, 1900 - 68 pages
 

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Page 25 - Mcnfchen und Künstler fo viel Interessantes bieten. Meine Reise an die asiatische Grenze war hauptsächlich durch den damaligen äußerst interessanten Krieg veranlaßt. Sobald ich mich dort umgesehen hatte, war ich entschlossen meine- Eindrücke auf die Leinwand zu übertragen und dann in der Heimat...
Page 32 - Werefchtschagin am Knochen vorbei durch die Hüfte. Er fchilderte feine Empfindung folgendermaßen: „Allmählich begann ich, ein unangenehmes Gefühl am Bein zu verspüren. Ich faßte nach der schmerzhaften Stelle. Die Beinkleider waren an zwei Stellen entzwei, der Finger drang bequem ins Fleifch ein. He, he, ich bin Wohl verwundet? Ja, die ganze Hand ist voll Blut. Also das heißt verwundet sein. Früher dachte ich, es sei viel umständlicher.
Page 25 - Turkestan reifte ich, wie ich mich erinnere, ungern, weil mir der einzig richtige Platz für mich in Rußland zu fein schien, wo Natur, Menschen und Künstler so viel Interessantes bieten.
Page 34 - Welcher von ihnen war mein Bruder? Ich habe die Kleiderreste genau betrachtet, die Schädelknochen, die Augenhöhlen...
Page 25 - Turkestan reiste ich, wie ich mich erinnere ungern, weil mir der einzig richtige Platz für mich in Rußland zu fein schien, wo Natur und Menschen dem Künstler so viel Interessantes bieten.

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