Werkzeuge zur Unterstützung von Wissensmanagement: Wissenskarten und Kreativitätswerkzeuge

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GRIN Verlag, Nov 17, 2005 - Business & Economics - 29 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Business and Information Technology School - Die Unternehmer Hochschule Iserlohn, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Nordrhein-Westfalen befinden sich rund 600.000 kleine und mittelständische Unternehmen (im Folgenden KMU), die mit einem Anteil von 75 Prozent der gesamten Arbeitsplätze von enormer volkswirtschaftlicher Bedeutung sind. Trotz dieser Größenordnung sind insbesondere diese Unternehmen durch die zunehmende Dynamik und Komplexität der Märkte von einem intensiven Wettbewerbsdruck bedroht. Zum einen sind sie einem starken Verdrängungswettbewerb durch große Unternehmen ausgesetzt und zum anderen müssen sie oftmals zusätzlich aufkommender Konkurrenz durch Großunternehmen standhalten. Der Faktor Wissen stellt für KMU unter diesen Umfeldbedingungen eine stetig wachsende Bedeutung mit großem Potential dar, da gerade diese besonders stark von den Kenntnissen und Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter abhängig sind. Durch die systematische Anwendung und Förderung von erfolgskritischem Wissen durch den Einsatz von Wissensmanagement können diese Unternehmen Wissen als Wettbewerbsfaktor einsetzen und ihre Einzigartigkeit stärken. Doch auch in diesem Punkt sind sie den Großunternehmen in vielerlei Hinsicht unterlegen, da beispielsweise knappe Personaldecken und geringere finanzielle Ressourcen für sie kennzeichnend sind und sie so unter anderen Voraussetzungen agieren müssen. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass bei KMU noch erhebliche Verunsicherungen in Bezug auf Wissensmanagement vorhanden sind und sie nur allmählich dem aktuellen Wissensmanagement-Trend nachziehen. Gleichzeitig zeigt die Praxis jedoch auch, dass Maßnahmen, die in kleinen, nutzenbringenden Schritten in Anpassung an bestehende technische oder organisatorische Systeme durchgeführt werden und die Mitarbeiter nicht über-fordern, durchaus große Erfolge erzielen können.3 An dieser Stelle knüpft die vorliegende Arbeit an, die sich mit Werkzeugen zur Unterstützung von Wissensmanagement befasst. Sie soll nicht die allgemeine Theorie des Wissensmanagements, dessen Prozesses, Ausprägungen oder Implementierung definieren oder gar analysieren, sondern versteht sich als Bestandteil eines gesamten Forschungsprojekts.
 

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67 und Götz Abbildung angewandt Arbeitswissenschaft e.V. Antoni Arbeitswissenschaft e.V. Hrsg Aufgrund des Umfangs Ausprägung Bausteine Beispiel beispielsweise besten Kreativitätstechniken beziehungsweise Bezug auf KMU C. H./Sommerlatte C./Schwarz Denkhüte deutsche Firmen Dissertation Düsseldorf 1999 ebenda engl erschliessen und teilen Firmen ihr Wissen Gallen Gelben Seiten Göttingen 2000 Hinkelmann implizit impliziten Wissen Informationen Intranet IuK-Technologie K./Schmid Karlstetter Knowledge Kompetenzkarten Konzeptkarten Lucko Management Maps Mediengestütztes Wissensmanagement mensplanung Mindmap Mitarbeiter Mittelmann München München/Wien 2002 Nohr Nöllke operative Unterneh operative Unternehmensplanung Osborn-Checkliste Planegg Pointer-Systeme Praxis des Wissensmanagements Probst Projekt Prozess Raub Report Wissensmanagement Ressource optimal nutzen Romhardt Röpnack S./Romhardt S./Trauner senskarten sensmanagement Somit source optimal nutzen Speel Strukturierter Interviewbogen Umfangs dieser Arbeit Unternehmen ihre wertvollste Unternehmen ihre wichtigste unterschiedlichen visualisiert vorhandene Wissen Werkzeug wertvollste Res wertvollste Ressource optimal Wiesbaden 2003 Wissen managen Wissen profitabel machen Wissensanwendungskarten Wissensbeständen Wissensbestandskarten Wissenskarten Wissenskarten.pdf Wissenslandkarten Wissensmanagement 2/2005 Wissensnutzung in Klein Wissensquellen Wissensstrukturkarten Wissenstopographien Wissensträger www.artm-friends.at/am/km/WM-Methoden/WM www.hsw.fhso.ch/hinkelmann/IWM/IWM3.5.1 www.hsw.fhso.ch/hinkelmann/IWM/IWM3.5.1-Wissenskarten.pdf

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