Wertorientierte Ansätze zur Identifikation und Messung, sowie Darstellung von Kundenwert im Spiegel der Bewertung Immateriellen Vermögens - Eine empirische Erhebung

Front Cover
GRIN Verlag, Jan 14, 2005 - Business & Economics - 294 pages
0 Reviews
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: Sehr Gut (1), Wirtschaftsuniversität Wien, 404 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: “There is only one valid definition of business purpose: to create a satisfied customer” Seit Mitte der achziger Jahre vollzieht sich in der wirtschaftlichen Theorie und Praxis ein Paradigmenwandel, nämlich jener von einer Transaktions- zu einer Beziehungsorientierung. Der Kunde als knappe Ressource rückt unaufhaltsam in den Vordergrund theoretischer und praktischer Überlegungen. Unternehmen und betriebswirtschaftlich orientierte Forscher verstärken zunehmend ihre Bestrebungen, die Theorie und Praxis der Unternehmensführung und –planung an ihren Kunden und deren Bedürfnissen und Nutzen auszurichten. Die Idee der Kundenzufriedenheitsmaximierung wurde und wird zunehmend populär, die Nähe zum Kunden als der zentrale unternehmerische Erfolgsfaktor schlechthin bezeichnet. Meyer und Ertl bezeichnen Kundenorientierung als heute maßgebliche Unternehmensphilosophie, kundenorientiertes Gestalten von Transaktionen als elementare Aufgabe. Erfolgreiche Unternehmen bauen langfristige Beziehungen mit ihren Abnehmern auf, formen sie zu loyalen Kunden. Die Strategie der effizienten Transaktionen mit ständig wechselnden Kunden geht über in eine Phase der Kundenbindung und Kundenzufriedenheit. Begriffe wie Relationship Marketing, Beziehungsmanagement, Relationship Management prägen die Handlungsweisen vieler Unternehmen. Ein nicht unwesentlicher Umstand, der zu diesem Paradigmenwandel, von Transaktions- zu Beziehungsorientierung, geführt hat, ist die Tatsache der sich intensivierenden Wirkung der Globalisierung und der stetig zunehmenden Verknappung der Ressource „Kunde“. Unternehmen treffen unter dem Druck fortschreitender Globalisierung verstärkt auf ausländische Konkurrenz, sowohl am Heimmarkt, wie auf fremden Märkten; weiße Flecken (generell unerschlossene Kundenpotentiale) auf der Weltkarte verschwinden zunehmend. Die Strategie der Gewinnung immer neuer Kunden mittels billigen Angeboten zwecks Umsatzoptimierung, bzw. Umsatzsteigerung stößt immer häufiger an die Grenzen ihres Erfolgs und ihrer Machbarkeit. Die Idee der umfassenden Kundenbindung hat somit auch aufgrund der verstärkten Wettbewerbsintensität und der stagnierenden Märkte erheblich an Bedeutung zugenommen.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

I
x
II
4
III
12
IV
28
VI
51
VII
90
VIII
138
X
173
XII
228
XIII
232
XIV
276

Other editions - View all

Common terms and phrases

2-tailed ABC-Analyse Anbieter Anbieterspezifischer Ansätze Auflage Auswirkungen Autor Balanced Scorecard Basis relativer Einzelkosten beispielsweise Berechnung Bestimmungsfaktoren Betriebswirtschaft Bewertung Beziehungsorientierung Bilanzierung Bruhn Chi-Square Cornelsen Correlation Coefficient Count Expected Count Cross-Buying-Potential Cross-Selling Customer Lifetime Value Customer Relationship Management Customer Value Darstellung Deckungsbeiträge Deckungsbeitragsrechnung Dienstleistungen Durchschnittliche Eberling Edvinsson Effektiver Einsatz Einzelkosten empirisch Expected Count Count externen Faktor Faktorenanalyse Fragebogen Gemeinkosten Geschäftsbeziehungen Gewinnentwicklung gibt keinen Zusammenhang häufig hohen Homburg Hrsg Identifikation immateriellen Vermögens individuellen Informationen Informationsökonomik Instrumente Intellectual Capital Investitionen Kennzahlen Kooperation Kooperationspotential Korrelationsmatrix Kosten Kreuztabelle Kunden Kundenbeziehungen kundenbezogene Kundenbindung Kundenlebenszyklus Kundenloyalität Kundenorientierung Kundenstamm Kundenwert Kundenwertanalysen Kundenwertbestimmung Kundenwertfaktoren Kundenzufriedenheit langfristige letzten 3 Jahren Loyalität Management Marketing Markt Meffert Methoden Mitarbeiter möglich monetäre Navigator nicht-monetäre Nullhypothese Paradigmen positive potential potentiell primär Produkte Prozesskostenrechnung qualitativer Referenzpotential Relationship Relevanz Ressourcen Rudolf-Sipötz Shareholder Value Skandia somit sowie stark strategische Tabelle Teilkostenrechnung theoretisch Theorien Transaktionen Umsatz Umsatzentwicklung Unternehmen unternehmerischen US-GAAP Variablen Wechselbarrieren Wiesbaden

Bibliographic information