Wertorientierte Kennzahlen und Steuerungsinstrumente in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)

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GRIN Verlag, Apr 11, 2011 - Business & Economics - 103 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage sind die Märkte geprägt von sich ändernden Finanzierungsbedingungen externer Kapitalgeber, dem steigenden Wettbewerbsdruck durch die fortschreitende Deregulierung der Märkte und dem rasanten Fortschritt der Informations- und Kommunikations-Technologie zu einer zunehmend integrierten Wirtschaft. Neben dem daraus resultierenden wirtschaftlichen Druck und der höheren Transparenz steigen die Anforderungen an alle Unternehmen. Um im Wettbewerb bestehen zu können, müssen die Unternehmen klar und transparent geführt sein und zwingen umso mehr das Management, sich mehr mit ihren Führungs- bzw. Steuerungskonzepten auseinanderzusetzen. Diese Entwicklungen haben zu einer zunehmenden Beschäftigung mit dem Wertgedanken geführt. Seit Rappaports Veröffentlichung „Creating Shareholder Value“ im Jahr 1986 über wertorientierte Unternehmensführung gehören Kennzahlen wie Economic Value Added (EVATM)oder Cashflow Return on Investment (CFROI) zu den neuen betriebswirtschaftlichen Begriffen, die sich in der Praxis von Großunternehmen in den letzten Jahren weitgehend durchgesetzt haben. Durch die wertorientierten Steuerungskonzepte ist es möglich, den Unternehmenswert zu messen und die Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen auf den Unternehmenswert zu prognostizieren. In kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) findet die wertorientierte Steuerung jedoch kaum Anwendung. Dies liegt in der hohen Komplexität dieser Modelle, die häufig speziell für die Anforderungen börsennotierter Großunternehmen entwickelt wurden. Diese im Großunternehmen bewährten Methoden können demnach aufgrund der zahlreichen Besonderheiten der KMU nicht unreflektiert übertragen werden. In dieser Diplomarbeit soll untersucht werden, welche Besonderheiten KMU aufweisen und, ob eine Wertorientierung überhaupt sinnvoll ist. Weiterhin werden bewährte wertorientierte Kennzahlen und Steuerungsinstrumente von Großunternehmen daraufhin untersucht, inwiefern diese den Bedürfnissen des Mittelstandes genügen und ihnen angepasst werden können.
 

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Abbildung Anforderungen Anlagevermögen Anlehnung Anpassungen Ansatz Anspruchsgruppen Anteilseigner Arbeitskreis der Schmalenbach-Gesellschaft aufgrund Barwert Beck Behringer 2009 beispielsweise Berücksichtigung Bestimmung betriebsnotwendigen Vermögens Betriebswirtschaft Böhl börsennotierten Britzelmaier 2009 Brutto-Cashflow Bruttoinvestitionsbasis Cash Value Added Cashflow Cashflow Return CFROI DCF-Verfahren Diskontierung Economic Value Added Eigenkapitals Eigentümer einperiodigen Equity-Verfahren Erfolgsgröße ermittelt externe folgenden Formel Free Cashflow Fremdkapital Gladen Großunternehmen Günther Hagenloch Hagenloch 2007 häufig Hirsch hohen Hrsg IfM Bonn investierten Kapitals Investitionen Kapitalkosten Kapitalkostensatz kleinen und mittleren Kontrolle Konzept Kosten Krol langfristige Langguth Management Mandl Marktwert Marktwert des Eigenkapitals mehrperiodige Mitarbeiter Mittelstand mittleren Unternehmen NOPAT Nutzungsdauer ökonomische Abschreibung operativen Periode planmäßig abschreibbaren Aktiva Planung Rabel Residualwert Return on Investment Scheld Schultze Seppelfricke 2005 Shareholder Value sowie Spitzenkennzahl Stakeholder Steuern Steuerungsgrößen Steuerungsinstrumente Stiefl Strategie Tax Shield Umsatz Unternehmenswert Verfahren WACC WACC-Ansatz Weber Wert Wertbeitrag wertorientierten Controllings wertorientierten Kennzahlen wertorientierten Steuerung wertorientierten Unternehmensführung Wertsteigerung Werttreiber Westerholt 2008 Ziele Zimmermann 2001 zukünftigen

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