Wertpapierrecht zwischen Schuld- und Sachenrecht: Zu einer kapitalmarktrechtlichen Theorie des Wertpapierrechts. Effekten nach österreichischem, deutschem, englischem und russischem Recht

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Springer Vienna, Dec 11, 2003 - Law - 421 pages
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Vier Rechtsordnungen (Österreich, Deutschland, England, Russland) stehen im Mittelpunkt der Analyse jener Rechtsfragen, die aus der zunehmenden Entmaterialisierung der Übertragung und Ausübung von Rechten aus Effekten entstehen. Selbst in jenen Rechtsordnungen, in denen noch Papierdokumente existieren, werden Effekten in der Praxis fast ausschließlich durch Buchung übertragen. Basierend auf einer Darlegung der historischen Entwicklung des geltenden Rechts, entwirft die Autorin eine grundlegende wertpapierrechtliche Theorie, die die Entmaterialisierung bewältigt und bisher ungeklärte bedeutende praktische Fragen löst. Dabei werden die europäischen Richtlinien sowie die im April 2003 von der Europäischen Union vorgestellten Reformvorschläge der Giovannini Group berücksichtigt.

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About the author (2003)

Senior Lecturer at the London School of Economics and a Universitatsprofessor at the University of Economics in Vienna.

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