Wettbewerbsstrategische Fundierung der Marketinglehre

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GRIN Verlag, Mar 21, 2005 - Business & Economics - 26 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Problemstellung, Zielsetzung und Aufbau Die systematische Berücksichtigung wettbewerbsorientierter Problemstellungen im Marketing ist fast ausschließlich jüngeren Datums. Lange Zeit hat sich die Marketinglehre einseitig dem Bereich des Konsumentenverhaltens zugewandt.1 Erst in den letzten Jahrzehnten erweiterte die intensive Analyse der Konkurrenten und ihres Verhaltens die Grundperspektive des Marketing im Sinne einer umfassenden Wettbewerbsorientierung. Es stellt sich die Frage, durch welche Einflüsse dieser Paradigmenwechsel geprägt wurde und vor allem auf welchem Fundament die wettbewerbsorientierten Marketingstrategien basieren. Ziel dieser Arbeit ist es, diejenigen theoretischen und empirischen Ansätze zu erläutern, welche die Entwicklung der wettbewerbsstrategischen Konzepte in der Marketinglehre entscheidend beeinflusst haben. Dazu werden zunächst Begriff, Funktionen und Ziele des Wettbewerbs erläutert. Es folgt ein Überblick über die wichtigsten volkswirtschaftlichen Wettbewerbstheorien und deren Kernaussagen. Intensiv behandelt werden jene Ansätze, welche für die Entwicklung von wettbewerbsorientierten Ansätzen und Konzepten im Marketing von besonderer Bedeutung sind. Die Verbindung von wettbewerbstheoretischen und marketingwissenschaftlichen Perspektiven wird anhand der Erfolgsfaktorenforschung im Rahmen des PIMS-Programms dargestellt, bevor im Anschluss die Übernahme des Gedankenguts im strategischen Marketing vorgestellt wird. Der Fokus liegt dabei auf den von Porter entwickelten Methoden und Instrumenten zur Fundierung von Wettbewerbsstrategien. Die Zusammenfassung würdigt schließlich die gewonnenen Erkenntnisse. ----- 1 Vgl. Fritz, W. (1990), S. 491 f.
 

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2.2 Wettbewerb 5.2 Die Umweltanalyse A./Tomczak Abbildung Aberle Anbieter Ansatz der Chicago Bartling Basis den Einfluss Bedeutung Bedrohung durch neue Bedrohung durch Substitutionsprodukte beeinflusst bestehenden Wettbewerbern Branchenstrukturanalyse Buzzell Chicago School Corsten Deregulierung Effiziente Einfluss der Strukturen Einkommensverteilung empirischer Basis entwickelt Entwicklung Erfolgsfaktorenforschung Erforschung des strategischen Ergebnissen der PIMS-Forschung Erläuterung des Wettbewerbsbegriffs Fritz Funktion und Ziel Geschäftseinheit globalen große Harvard School hohe Industrial Organization Industrial Organization-Ansatz Industrieökonomik Instrument Investitionsintensität Jenner Konzept der strategischen Koschnick Kreikebaum Kreilkamp Kritik Kuß Lieferanten Lücking Mantzavinos Marketing Marktergebnis Marktstruktur Marktteilnehmer Marktverhalten Maximierung Meffert Nachfrager Neoklassik neuen Wettbewerbern Nieschlag Olten Paradigma PIMS PIMS-Datenbank PIMS-Programm PIMS-Projekt Produktdifferenzierung Produkte Rahmen relative Marktanteil relative Produktqualität relevanten Konkurrenten relevanten Wettbewerbskräfte Rentabilität resultierenden Marktergebnisse Rivalität zwischen bestehenden Schwalbach stark strategischen Gruppen Strategischen Management Strukturen von Märkten Tietz Umweltanalyse Variablen Verhandlungsmacht der Abnehmer vertikale Integration Volkswirtschaftslehre werbskräfte Wertschöpfungskette Wettbe wettbewerbsorientierten Wettbewerbspolitik Wettbewerbsposition Wettbewerbsstrategien Wettbewerbstheorien Wettbewerbstheorien der Volkswirtschaftslehre wichtige Wirkungszusammenhänge Zudem Zusammenhang

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