Wettbewerbsvorteil Wissensmanagement - eine Chance für die Sozialarbeit?

Front Cover
GRIN Verlag, 2007 - 76 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 2,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbuttel; Standort Wolfenbuttel, Veranstaltung: Wissensmanagement, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Wissensmanagement in sozialen Einrichtungen ist im Gegensatz zur Privatwirtschaft ein neues Thema. Die Wichtigkeit, Informationen klug zu nutzen, aus einem Wissensvorsprung Wettbewerbsvorteile zu generieren, ist fur den Erfolg sozialer Organisationen von hoher Bedeutung. Die Arbeit klart, wie aus Wissen, bzw. Wissensmanagement ein Wettbewerbsvorteil fur soziale Organisationen generiert werden kann. Dies geschieht anhand eines Praxisbeispiels der Einfuhrung eines Intranets., Abstract: Die Organisationen sozialer Arbeit stehen zu Beginn des 21. Jahrhunderts vor grossen Herausforderungen und Veranderungen. Die tiefgegliederten Strukturen grosser sozialer Verbande, die aus der stabilen Systemumwelt der zweiten Halfte des 20. Jahrhunderts hervorgingen, sind oft nicht mehr passungsfahig. Die Veranderungen der gesetzlichen Grundlagen auf europaischer und nationaler, die Einfuhrung neuer Steuerungsmodelle auf kommunaler Ebene zwingen soziale Verbande, sich dem zunehmenden Wettbewerbsdruck zu stellen. Wissensmanagement in sozialen Einrichtungen oder soziales Wissensmanagement" ist im Gegensatz zur Privatwirtschaft ein neues Thema. Die Wichtigkeit, Informationen klug zu nutzen, aus einem Wissensvorsprung Wettbewerbs-vorteile zu generieren, ist fur den Erfolg sozialer Organisationen von hoher Bedeutung. Die erkenntnisleitende Frage dieser Arbeit ist, wie sich aus Wissen ein Wettbe-werbsvorteil fur soziale Organisationen entwickeln lasst. Der erste Teil der Ar-beit wird die grundsatzliche Frage nach dem Wissensbegriff aufwerfen, den Weg von Daten zu Wissen schildern und auf die verschiedenen Dimensionen des Wissens eingehen. Der zweite Teil der Arbeit verortet Wissensmanagement und klart, warum Wissensmanageme
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

DIMENSIONEN DES WISSENSARTEN VON WISSEN
3
WOZU WISSENSMANAGEMENT? 9 3 1 DEFINITION WISSENSMANAGEMENT
9
EINFÜHRUNG EINES INTRANETS IN EINER SOZIALEN
21
FAZIT UND AUSBLICK
29
Copyright

Other editions - View all

Common terms and phrases

¾ Reduzierung ABC des Wissensmanagments Arbeitsabläufe Aufwand Befüllung des Systems Begriff Beschäftigten Daten zu Wissen Definition Dienstleistung Dokumente E-Mail Einführung Einrichtungsarten Erfahrungen Erfolg sozialer Organisationen Explikation Explizites und Implizites Extranet Fähigkeit Fexer finanzwirtschaftliche Seite Frank-Michael GRIN Verlag Gruppe Hans-Peter Helmut Herzogsägmühle http://www.grin.com Implizites Wissen individuellen Wissens Informationsgesellschaft Inhalte Inhaltserschließung Intelligente interne und externe Internet Intranet intranet-basierten Wissensmanagement Knowledge Life Cycle Kollektives Wissen Kommunikation Kommunikationstechnologien Kreidenweis Lienenmann Luhmanns Metawissen Methode des Wissensmanagments Mitarbeiter Möglichkeit nagement neuer Steuerungsmodelle Nutzen Nutzung Nutzwert Organi passungsfähig Peiting Pflegenetz Potential Praxishandbuch IT-gestütztes Informations Produktionsfaktoren Prozess Qualität Regelkreis relevant Ressource Wissen Rommert sation schweizerische Berufsbildung Sektoren Software sozialen Arbeit sozialen System Sozialmarkt Sozialwirtschaft Steuern durch Wissen su/publications/2001_wminderpraxis.pdf System systemspezifisch Systemtheorie tion Umgang mit Wissen Universität Bern Unternehmen Verfügung gestellt verschiedener Verschlagwortungs vielen sozialen Organisationen Vorteile Wendt Wertschöpfung Wettbewerb wichtigsten Wikipedia Wilke Wissen muss Wissensbasis Wissensbegriff Wissensgesellschaft Wissensma Wissensmanagement in sozialen Workshops www.aifb.uni-karlsruhe.de/WBS Ziel Zugriff zunehmend

Popular passages

Page 3 - Wissen ist eine fließende Mischung aus strukturierten Erfahrungen, Wertvorstellungen, Kontextinformationen und Fachkenntnissen, die in ihrer Gesamtheit einen Strukturrahmen zur Beurteilung und Eingliederung neuer Erfahrungen und Informationen bietet.
Page 12 - Selbstbestimmung setzt. Nicht Rechnerleistungen und Miniaturisierung werden die Qualität der künftigen gesellschaftlichen Entwicklung bestimmen. Entscheidend wird die Auswahl des Nützlichen und die Fähigkeit zum Aushalten von Ambivalenzen und Unsicherheit sein, die Gestaltung des Zugangs zu Wissen und der fehlerfreundliche Umgang mit dem Nichtwissen. 66 Schon eine erste Prüfung ergibt: alles drin, alles dran! Abgrenzung nicht etwa gegen „Technik", sondern gegen „technizistische Begriffe...
Page 8 - Mitarbeiter untereinander. Diese Beziehungen bilden ähnlich den Neuronen des menschlichen Gehirns eine Struktur, welche von einigen Autoren als organisationale Intelligenz bezeichnet wird24.

Bibliographic information