Wie die deutsche Wohnungswirtschaft das Leerstandsproblem schön rechnet: Anmerkungen zur Empirica-Studie

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GRIN Verlag, Jul 24, 2007 - Political Science - 10 pages
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Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, , 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eigentlich ist der Zusammenhang eindeutig: Weniger Einwohner bedeutet auf den ersten Blick, dass es mehr Leerstände von Wohnungen und Eigenheimen geben müsste. Und es ist ein rückläufiger Trend bei der Bautätigkeit feststellbar. Um so überraschender kam eine Empirica-Meldung, die in einer großen Sonntagszeitung verbreitet wurde: "Hausbesitzer sollten keine Angst vor dem Bevölkerungsschwund haben. Steigende Ansprüche und schwache Bautätigkeit sorgen für eine wachsende Nachfrage. Nur bei einigen ländlichen Regionen und strukturschwachen Vorstädte ist Vorsicht angebracht." Armin König, Leerstandsexperte aus der saarländischen Gemeinde Illingen, zeigt die Schwachpunkte dieser Erklärung auf und erkennt darin Gesundbeterei.
 

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