Wie entsteht ein Trend?

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GRIN Verlag, Jul 11, 2008 - Business & Economics - 55 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Universität Konstanz, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Aus unserem heutigen Sprachgebrauch ist das Wort Trend nicht mehr wegzudenken. Nahezu tagtäglich springt es uns ins Auge, werden wir damit umworben, verheißt es uns Fortschritt und neues Lebensgefühl. Der „woman“-Trendscout bestimmt mit der Rubrik „Her damit! Weg damit!“ (woman, 5/2007, S.7) was „in“ ist, ein paar Seiten später werden 116 Accessoires des Sommers präsentiert. Frankreichs Trend-Guru Li Edelkoort verkündet in „myself“ „Türkis ist das neue Pink!“ (myself, Nr. 3/2007, S.175), „Brigitte“ wirbt auf ihrem Titel mit den „schönsten Trendteilen exklusiv zum Bestellen“ (Brigitte, Nr.7/2007) und „Elle“ verspricht uns den Trend, der zu uns passt (Elle, Februar 2007). Der Megatrend Yoga, neue Reisetrends, die Spiegel-Rubrik Trends, Börsentrends: Neben Mode und Lifestyle gelten Trends auch im Wirtschafts- und Gesundheitssektor als unabdingbar. Der häufige Gebrauch des Wortes und das gesteigerte Interesse an Trends werden immer wieder auf die schnellen Veränderungen unserer Gesellschaft zurückgeführt: „Trends erzählen etwas aus der neuen, komplexen Dynamik unserer gesellschaftlichen Welt. Trends entstehen scheinbar aus dem Nichts, aus dem Inneren unserer Kultur heraus, „selbstreferenziell“.“
 

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