Wiederverwendung von Antike im Mittelalter: die Sicht des Archäologen und die Sicht des Historikers

Front Cover
Walter de Gruyter, 2005 - History - 88 pages
"So wird man, aufgrund der Befunde von Esch und unabhangig von der Frage, ob es im Mittelalter echte Renaissancen gab, von einer kontinuierlichen uberlieferung der Antike im Mittelalter sprechen konnen, die zur Moglichkeit der Renaissance mehr beigetragen hat, als diese dem Mittelalterzuzugestehen bereit war." Henning Ritter in: Frankfurter Allgemeine Zeitung 2005 " In souveraner Manier durchschreitet Esch die Landschaften Italiens, um an Wegesrandern, in Klostern und Palazzi, Wehrmauern und Kirchturmen die Wiederverwendung antiker Steine, Inschriften, Skulpturen aufzuspuren und zu charakterisieren. [...] Eine Bibliografie zur Spolien-Forschung rundet den handlichen Band ab, der die Wiederverwendung der Antike als diachrone Spielart kulturellen Austauschs in gedanklich anregender und hochst lesenswerter Weise vorstellt. Harald Muller in: H-Soz-u-Kult 2006
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

Arnold Esch Wiederverwendung von Antike im
11
Ausgewählte Bibliographie zur SpolienForschung
61
Abbildungsnachweis
76
Copyright

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 61 - J. Deer, Die Basler Löwenkamee und der süditalienische Gemmenschnitt des 12. und 13. Jahrhunderts: ein Beitrag zur Geschichte der abendländischen Protorenaissance, Zeitschrift für schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, XIV (1953), 129-58, and two articles of E.

About the author (2005)

Arnold Esch, Klassischer Archäologe und Historiker, ist emeritierter Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Bern und leitete 1988-2001 das Deutsche Historische Institut in Rom.

Bibliographic information