Willi Baumeister - Immer abstrakter

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GRIN Verlag, Dec 17, 2005 - Art - 15 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,0, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „abstrakte Kunst, Bezeichnung für die seit etwa 1910 entstandenen Werke von Malerei und Plastik, die nicht die gegenständliche, objektive Wirklichkeit – in welchem Stil auch immer – wiederzugeben suchen, sondern die eigene Bildwirklichkeit zum Darstellungsziel erheben und sich von der Wiedergabe der äußeren Erscheinung lösen. [...] Zahlreiche abstrakte Gemälde sind daher durch eine ”Wesensschau“ gekennzeichnet, die hinter der optischen Erscheinung der Natur die wesentlichen Antriebskräfte erkennen und wiedergeben möchte“. Thema dieser Hausarbeit ist die Entwicklung der Abstraktion in den Gemälden Willi Baumeisters. Als Beispiele dienen Werke aus der Hängung des neuen Kunstmuseums in Stuttgart, zur Eröffnungsausstellung „Angekommen – die Sammlung im eigenen Haus“. Ich habe zwei Bilder aus der Schachspiel-Werkgruppe ausgewählt, bei deren Vergleich man einen Schritt in die Abstraktion nachvollziehen kann. Da Baumeister seine Bilder, fast ausschließlich als Serien und Werkgruppen gemalt hat, würde sich auch der Vergleich der Serien untereinander anbieten. Es ist jedoch nicht möglich in dieser Hausarbeit jede einzelne der ca. 21 unterschiedlichen im Kunstmuseum repräsentierten Werkgruppen für sich und im Hinblick auf das Gesamtwerk zu untersuchen (Im Werkkatalog sind 65 einzelne Werkgruppen aufgezeigt ), deshalb habe ich mich auf zwei Beispiele einer Werkgruppe konzentriert.
 

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