Wirkungen der Sortimentsgestaltung auf den Verbraucher und die daraus resultierenden Konsequenzen für den Erfolg der Marken bzw. Warengruppen

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GRIN Verlag, Jul 20, 2004 - Business & Economics - 19 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Philipps-Universität Marburg (Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insb. Marketing und Handelsbetriebslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Wettbewerbssituation im Einzelhandel zeichnet sich durch gesättigte Märkte aus. Das Angebot an Produkten, die sowohl objektiv als auch subjektiv als austauschbar wahrgenommen werden, führt zu einem vermehrt preisorientierten Kaufverhalten der Konsumenten, das zu Lasten der Renditen von Handelsunternehmen und Hersteller geht. Um jedoch langfristig Wettbewerbsvorteile erzielen zu können, sind Strategien erforderlich, wie sie bspw. im Rahmen des ECR-Konzeptes erarbeitet werden. Durch eine verstärkte Fokussierung auf den Konsumenten und seine Bedürfnisse soll die Kundenloyalität verbessert und dadurch Umsatzsteigerungen erzielt werden. Mit einer effizienten Sortimentsgestaltung (Efficient Assortment) als eine der Basisstrategien des Category Managements als Teilbereich des ECR, soll der im Geschäft zur Verfügung stehende Platz optimal genutzt werden. Die Bildung verbraucherorientierter Sortimente soll zu einer höheren Zufriedenheit der Kunden beitragen, um sie langfristig an die Handelsunternehmen und Herstellermarken zu binden. Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Wirkungen der Sortimentsgestaltung auf den Verbraucher systematisch erarbeitet werden. Dazu erfolgt zunächst eine theoretische Fundierung des Kaufverhaltens anhand verhaltenswissenschaftlicher Theorien, um darauf aufbauend Maßnahmen zur Sortimentsgestaltung darstellen zu können. Anhand empirischer Befunde zum Kaufverhalten werden die verschiedenen Maßnahmen der Sortimentspolitik daraufhin einer Bewertung unterzogen.
 

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Contents

Empirische Befunde zur Sortimentsgestaltung
10
Schlussbemerkung
13

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2.1 Die Theorie 2.3 Die Theorie 3.1 Die Breite 3.2 Die Tiefe 4.2 Empirische Befunde A./Gutschke Abwechslung aktiviert Alternativen Anzahl der offerierten Artikel Assoziationen Attribute Basis der Theorie Befunde zu Maßnahmen BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE bevorzugten Produktes Boatwright Broniarczyk bspw Category Management Darstellung der empirischen Dichtl E./Hörschgen empirischen Studien Entscheidung Fundierung des Kaufverhaltens gewählten Marke Goerdt Grunert Gutschke Handel Handelsunternehmen Helmig Hersteller Informationen innerhalb Jahr Datenherkunft Produktgruppe Kauf Kinateder 1989 Kognition kognitiven Dissonanz kognitiven Elementen kognitiven Strukturen Komplementarität und Substitutionalität Konsumenten Konsumentenverhalten Koppelmann Kracklauer Kroeber-Riel Kunden Kundenzufriedenheit Markentreue MARKETING UND HANDELSBETRIEBSLEHRE Maßnahme der Sortimentsgestaltung Maßnahmen auf Basis Maßnahmen hinsichtlich Müller-Hagedorn Nichterhältlichkeit Nieschlag Nolte P./Nunes Platzierung als Maßnahme Popcorn Preis Probanden Reduktion des Sortiments reduzierten S./Hoyer Schreibwaren Sortierverfahren Sortimentsgliederung Sortimentsreduzierung Sortimentstiefe Streben nach Konsistenz Strukturen der Verbraucher Studien von Herrmann Suchaufwand Sucheffizienz Theoretische Fundierung Theorie der Aktivierungsverbreitung Theorie der kognitiven Theorie des variety-seeking-behavior U./Brodersen Umsatzsteigerung Variety W./McAlister Wahrnehmung der Sortimentsvielfalt Warengruppen Wechselneigung Zielke Zusammenfassende Darstellung

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