Wirkungsanalyse des Snowboardsponsoring von ratiopharm

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GRIN Verlag, May 12, 2003 - Business & Economics - 64 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (FB Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gesamtmarkt entwickelt sich weltweit schlechter als noch vor kurzem von Analysten vorhergesehen. In Anbetracht dieser Problematik ist eine wirkungsvolle, zielgruppenspezifische Ansprache der Kunden sehr wichtig. Die Werbeeffektivität und -effizienz nimmt allerdings durch die Informationsüberlastung der Rezipienten und die daraus resultierende selektive Wahrnehmung immer mehr ab (vgl. KROEBER-RIEL/ WEINBERG 1999, S.125). Um Zielgruppen dennoch zu erreichen, entstehen ständig neue Kommunikations- und Informations-Aktivitäten, die sich von der klassischen TV-, Print- und Radiowerbung zu alternativen Marketing-Maßnahmen hin bewegen (vgl. HERMANNS 1997, S.35). Einige Unternehmen haben das Sponsoring als zusätzliche Marketing-Maßnahme ausgemacht, um ihre Kommunikationsziele effektiver zu erreichen, indem sie Zielgruppen in ihrem sportlichen Umfeld erreichen wollen. Die Anzahl an Firmen, die Sponsoring betreiben, wächst stetig, da sich durch dieses Marketing-Instrument neue Wege der Kundenansprache eröffnen und das Image der Unternehmen positiv beeinflusst werden kann (vgl. JAVALGI/ TRAYLOR/ GROSS/ LAMPMAN 1994, S.1). Durch die Unterstützung von Personen und Institutionen soll eine höhere Aufmerksamkeit und Akzeptanz als durch die traditionellen Kommunikations-Maßnahmen erreicht werden. Durch das Sponsoring können Zielgruppen in ihrem sozialen Umfeld direkt angesprochen werden. Verglichen mit anderen Sponsoringarten, wie Kultur-, Sozio-, Öko-, oder Mediensponsoring, ist Sportsponsoring das in Deutschland am häufigsten eingesetzte Marketing-Instrument (vgl. HERMANNS 2002, S.36). In den USA fließen zwei Drittel der Sponsoringaufwendungen in den Sport (vgl. CORNWELL/ PRUITT/ VAN NESS 2001, S.2). Der Sport soll eine Plattform darstellen, Unternehmensbotschaften zu schaffen und zu transportieren, sowie Emotionen bei den Rezipienten zu wecken.
 

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Contents

Gliederung
1
Sportsponsoring im Snowboardbereich
15
Allgemeine Handlungsempfehlungen und zusammenfassende Beurteilung
57

Common terms and phrases

Abbildung Akzeptanz allerdings anhand Athleten aufgrund Befragten Bekanntheitsgrad Bezug branchenfremdes Sponsoring BRUHN bspw Chi-Quadrat-Test Cluster Clusteranalyse Coca-Cola durchgeführt eigene Darstellung empirischen Engagement Ergebnisse Euro Faktorenanalyse Fernsehwerbung Firma ratiopharm Frage Fragebogen Freestyle Freestylebereich Freizeitfahrer Freizeitsnowboardern gegenüber branchenfremdem Snowboardsponsoring Geld gesamt Profi Freizeit gesponserten Großteil Grundgesamtheit Gruppen Halfpipes häufig HERMANNS HERMANNS/GLOGGER 1995 hohe HÜTTNER/SCHWARTING 2002 Image induktiven Statistik intensive Snowboarder Internet Jahren jüngere Zielgruppen Kenntnis Kommunikationspolitik kommunikative Könnerstufe könnte Marke ratiopharm Marketing-Aktivitäten Marketing-Instrument Marketing-Mix Maßnahmen möglich negativ Eingestellten negative Einstellung Nullhypothese Personen Pharmaunternehmens positiv Eingestellten positive Einstellung gegenüber PREISSNER Probanden Produkt von ratiopharm professionellen Repräsentativität SCHWARTING 2002 semi-)professionelle Fahrer semi-)professionellen Snowboardern signifikanten Unterschied Skigebieten Snowboardbereich Snowboardprofis Snowboardsponsor Snowboardsponsoring von ratiopharm Snowboardsport Snowboardteam Snowboardzeitschriften soll somit Sponsor Sponsor ratiopharm Sponsoring branchenfremder Firmen Sponsoring von ratiopharm Sponsoring-Aktivitäten Sponsoringetat Sport Sportarten Sportsponsoring Stichprobe Studie T-Test Team Teamfahrer Teilnehmer Telekom Unternehmen Untersuchung Variablen Varianzanalyse Veranstaltungen Verkaufsförderung verschiedenen Wahrnehmung WEILGUNY Werbung Wintersportarten Wirkung Ziel Zielgruppe Zugspitze

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