Wirtschaftsimagologie, Bilder kreieren, modulieren, manipulieren, umändern

Front Cover
GRIN Verlag, Mar 24, 2002 - Business & Economics - 26 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen (Fachbereich Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung „Sie kauft Brot nicht einfach, um ihre Familie mit einem Grundnahrungsmittel zu versorgen. Sie denkt sich etwas dabei, denn sie weiß, was ihre Leute mögen, oder welches Brot besonders nahrhaft ist, welches länger hält - oder weiches schmackhafter ist. Sie wählt jenes Brot, von dem sie glaubt, daß es ihrem Bedürfnis am besten entspricht. Vielleicht ist auch der Preis Bestandteil ihrer Erwägungen - vielleicht auch nicht. Vor allem dann weniger, wenn der Hausfrau mehr an einer gehobenen Frühstücksstimmung gelegen ist als am sparsamen und klugen Haushalten. Die Hausfrau kauft also mehr als nur Brot. Mehr als nur Getreide und Mehl, Geschmack und Nährwerte, Bekömmlichkeit und Frische. Sie ersteht ein geistig-imaginäres Wert- und Vorstellungsbild, das sich zusammensetzt aus Über-legungen, Empfindungen, Eingebungen, momentanem Verlangen, aus eigener Erfahrung und aus fremdem Wissen vermittelt durch Freundinnen, durch Nach-barn, aber auch durch Unternehmen und durch Werbung.“(1) Für welches Brot sich der Konsument schließlich entscheidet, hängt maßgeblich von der Art der Warenpräsentation im Geschäft oder dem unbewußten Gefühl des Kunden beim Kauf ab, genau das Brot mit dem für Ihn optimalen Preis- Leistungsniveau zu erstehen. Dieses erzeugte Bild, welches jeder Mensch bewußt oder unbewußt von einer Ware hat, und zur Freude der Hersteller zum Kauf des Artikels führt, ist beeinflußbar. Die folgende Arbeit ist bestrebt, die Mittel der Werbefachleute zur Erzeugung bestimmter Unternehmensbilder oder auch Images darzustellen. [...] _____ 1 Huber, K.: Image, 2. Aufl., Landsberg/Lech (1990), S.11
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

4.1 Corporate Identity 4.2 Unternehmensphilosophie/Unternehmenskultur 4.3 Kommunikationspolitik 4.4 Unternehmenswerbung 4.5 Corporate Behaviour 4.6 Corporate Image 4.7 Corporate Design 4.8 Wie entsteht 5.1 Der Firmenname 5.2 Das Firmenlogo 5.3 Die Firmen Aufl Ausprägungen des Image Auswertung durch Datenbanken Brot Chajet Confessiones/Bekenntnisse Dachmarke World Deutscher Kommunikationsverband BDW entsteht Corporate Identity Erscheinungsbild und Image Erzeugung F.,Marketing Finanzen Firmenimage Firmensymbole anhand Firmenzeichen Frankfurt/Main 1995 FRUSRUDWH Gesellschaft GRIN Verlag gute Unternehmensphilosophie Hamburg Hannover Hermann Diller Hrsg Image Gesamtheit Image-Design Imagewerbung und Firmenstil Informationen Klaus Kleve Konsument Kunden Landgrebe Landsberg/Lech 1990 Lieferanten Logo LPDJH Ludwigshafen/Rhein 1997 manipulieren Marketing Marketing-Lehre Marketinginstrumente Mitarbeiter modulieren München Namen Preussag neuen Leitbilder Nischlag Oberseminararbeit Öffentlichkeit Planung positives Praxisbeispiel Preussag Preussag Das Magazin Produkt Produktfarben profile Public Relations S.6 Bilder kreieren Schmidt Colleg Schmidt.J Shell Stockheim 2001 Symbol Thomas Cook Thomas Mulfinger umändern ____________________________________________________________________________________ Unternehmen Unternehmensbild Unternehmensfarbe Unternehmensinfrastruktur Vahlens großes Marketinglexikon Veränderungen der Firmensymbole visuelle Vorstellungsbild Wirtschaftsimagologie World of TUI WWW.GRIN.com

Bibliographic information