Zu Rudolf Schottlaenders "Kant: Kritik der praktischen Vernunft - Tugendpragmatik statt Pflichtenrigorismus"

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GRIN Verlag, 2007 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Padagogik - Sonstiges, Note: Gut, Universitat Karlsruhe (TH) (Institut fur Allgemeine Padagogik), Veranstaltung: Kant: Kritik der praktischen Vernunft, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1984 beschaftigte sich in Kiel innerhalb des 9. Kongresses der "Deutschen Gesellschaft fur Erziehungswissenschaft" eine Arbeitsgemeinschaft im Rahmen der Kantrezeption mit dem derzeitigen Verhaltnis von Padagogik und praktischer Philosophie. Professor Dr. Rudolf Schottlander referierte uber das Thema "Tugendpragmatik statt Pflichtenrigorismus." 1 Dabei macht er einen Exkurs zu Werken von Spinoza, Nicolai Hartmann, Josef Pieper und Kant, die in der Geschichte philosophische Versuche unternommen haben, den Tugendbegriff in seinen Grundlagen zu erfassen und zu erklaren. Zuerst stellt er die menschliche Seite der Tugend in den Vordergrund, um zur Definition der ethischen Tugend zu gelangen. Dann nimmt er zur Tugend der Gerechtigkeit Stellung. Uber den Begriff "Eukairia" gelangt Schottlaender schlielich zum kategorischen Imperativ Kants und zur ethischen Verantwortung jedes Einzelnen, wobei das sittliche Verhalten darauf bedacht sein sollte, die rechte Mitte zu treffen. Die Pflicht bildet bei Kant den zentralen Begriff seiner Ethik und uber die Stellungnahme der Tugend zur Pflicht gelangt Schottlaender zum kantischen Apriorismus. Am Schlu entfernt sich Schottlaender von der Erkenntnis a priori und erlautert seine Auffassung vom sittlich Guten.
 

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