Z-Werte, Schiefe und Exzess

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Padagogik - Sonstiges, Note: 1,0, Universitat Flensburg, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich im Rahmen der Sozial- und Geisteswissenschaften mit den statistischen Groen Z-Werte, Schiefe und Exzess und dient als Einfuhrung in diese Thematik.
 

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Page 5 - Exponentialverteilung Eine Exponentialverteilung als eine spezielle stetige Wahrscheinlichkeitsverteilung kann wie folgt charakterisiert werden: Eine stetige Zufallsvariable X heißt exponentialverteilt mit dem Parameter A, > 0, kurz: X ~ Ex(Ä.), wenn ihre Verteilung für alle x > 0 durch die Dichtefunktion fx (x) = X • e~x '
Page 13 - Nullmoment m0' ist nichts anderes als das arithmetische Mittel (vgl. Abschnitt 4.2). 4. Zentrale Momente. Die Momente um c = x heißen zentrale Momente. Für r = 2 erhält man das zweite empirische Moment um das arithmetische Mittel, auch zweites zentrales empirisches Moment genannt. Das zweite zentrale Moment m? ist nichts anders als die empirische Varianz d2x, die im Abschnitt 4.3 dargestellt wurde.
Page 21 - Johannsen, W.: Elemente der exakten Erblichkeitslehre. Mit Grundzügen der biologischen Variationsstatistik, Jena 1926 • Lehn, Jürgen und Wegmann, Helmut: Einführung in die Statistik, 3.
Page 8 - Es gilt: 1 . bei einer symmetrischen Verteilung: x = Z = M 2. bei einer rechtsschiefen Verteilung: x >Z >M 3.

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