Zahlbegriffsentwicklung und Anforderungen an den Zehnerübergang im Teilschrittverfahren als Lerngegenstand des mathematischen Anfangsunterrichts

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GRIN Verlag, 2010 - 120 pages
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Examensarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Padagogik - Padagogische Psychologie, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universitat Wurzburg (Sonderpadagogik I), Sprache: Deutsch, Abstract: -Nach der Vorstellung der OECD werden mit PISA Basiskompetenzen erfasst, die in modernen Gesellschaften fur eine befriedigende Lebensfuhrung in personlicher und wirtschaftlicher Hinsicht sowie fur eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben notwendig sind- (BAUMERT et al. 2001, 16). Eine dieser Basiskompetenzen, die in den PISA-Studien erhoben wurden, stellt nach dieser Sicht die mathematische Grundbildung dar. Egal ist dabei, wie man zu diesem kompetenzorientierten Bildungsverstandnis steht. Festzuhalten bleibt, dass Rechnen konnen einen zentralen Bildungsgegenstand darstellt. Rechnen stellt aber eine hochkomplexe Leistung dar und viele konnen sich an Schwierigkeiten im Mathematikunterricht in der eigenen Schulzeit noch gut erinnern. Probleme in Mathematik scheinen trotz der dargestellten negativen Auswirkungen ein Stuck weit gesellschaftsfahig zu sein. Darin scheint auch ein moglicher Grund fur den bisher unbefriedigenden Forschungsstand im Bereich des denkenden Umgangs mit Zahlen zu liegen. Rechnen muss also erlernt werden und ein Groteil dieser Aufgabe fallt der Schule zu. Auch wenn festzustehen scheint, dass das Kind nicht als mathematisch unbeschriebenes Blatt eingeschult wird, so werden doch vor allem in den Eingangsklassen die Grundsteine gelegt, von denen der Erfolg in der weiteren Schullaufbahn abhangt. Kenntnislucken und missverstandene Begriffe in den ersten beiden Schuljahren haben demnach meist massive Schwierigkeiten in Mathematik zur Folge. Der Erwerb dieser Grundsteine ist dabei mit vielfaltigen Anforderungen an das Kind verbunden. Gerade fur Schuler mit sonderpadagogischem Forderbedarf im Forderschwerpunkt Lernen konnen diese Anforderungen immense Hindernisse darstellen. Ziel dieser Arbeit soll es nun sein, diese Anforderungen am Beispiel des
 

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Contents

Einleitende Gedanken
5
Intuitive Mathematik
19
am Beispiel des Kutzerzuges
70
Abschließende Gedanken und Ausblick
97
Verzeichnisse
103
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung Addition AEBLI Akalkulie Anforderungen Anzahlen arithmetische arithmetische Operationen Aspekt Assoziativgesetz ASTER Auditive Auditive Wahrnehmung Aufgabe automatisiert Beispiel Beispielaufgabe beispielsweise Bereich bereits bildlichen Darstellung dargestellt DEHAENE demnach Denken Dyskalkulie entnommen entwickelt Entwicklung erkennen Fähigkeiten und Fertigkeiten Faktoren FRITZ GAIDOSCHIK 2009 Größe Intelligenz Intelligenzminderung Invarianz Jahre kardinalen Kardinalzahl kindlichen Klassifikation kognitiven kognitiven Architektur Kompetenzen konkrete Handlung konkreter Mengen konnten KRAJEWSKI 2003 KRAUTHAUSEN Kutzerzug LANDERL Lernbehindertenpädagogik Lernen Lerngegenstand LORENZ Mathematikdidaktik Mathematikunterricht Mengenvergleich mentales Zahlenstrahls Modell modifiziert Modul möglich MOSER OPITZ 2002 muss Neurowissenschaft numerische ordinale PADBERG Phänomen Phase PIAGET Prinzip Probleme RADATZ Rechenleistung rechenschwache Kinder Reversibilität Sachsituationen schulischen Serialität Seriation soll sonderpädagogischem Förderbedarf Stellenwertsystem stellt Störungen Strategien zum Zehnerübergang Stufe Stufentheorie Summanden symbolische Tabelle Tatsache Transkodieren ULLMANN Umgang mit Zahlen Unterricht unterschieden Untersuchungen VERNOOIJ verschiedene Verständnis viele visuell Visuelle Wahrnehmung Voraussetzung Vorwissen WEIßHAUPT weiteren Zahlaspekt Zahlbegriff Zahlbegriffsentwicklung zählenden Rechnens Zahlenraum bis 20 Zahlenverarbeitung Zählstrategien Zahlwörter Zehner Zehnerübergang Zehnerübergang im Teilschrittverfahren Zerlegung zwei

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