Zahlungsauthentifizierungsdienste und -instrumente

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GRIN Verlag, 2011 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule Schmalkalden (Fakultat Wirtschaftsrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Der immer starker werdende Binnenhandel und Zahlungsfluss innerhalb der Europaischen Union benotigte auch eine starkere Einbindung der Zahlungsdienste im Europaischen-Binnenmarkt. Durch die Richtlinie fur Zahlungsdienstleistungen" (Richtlinie 2007/64/EG), wurde ein einheitlicherRechtsrahmen zur bereits bestehenden einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) eingebracht. Die Europaische Richtlinie wurde zum 31.10.2009 in Deutschland zu geltendem Recht umgewandelt. Dadurch anderten sich vor allem die Allgemeinen Geschaftsbedingungen deutscher Banken. Die Normen der umgesetzten Richtlinie fur Zahlungsdienstleistungen sind in den 675c bis 676c BGB eingeflossen. Ziel der Richtlinie war ausser einer Vollharmonisierung" der Zahlungsinfrastruktur innerhalb Europas unter anderen auch ...]eine einheitliche europaweite Kodifikation des elektronischen Zahlungsverkehrs zu ...]" schaffen. Hierbei liegt vor allem der Fokus auf die Abwicklung des Zahlungsverkehrs im elektronischen Bereich. Der Gesetzgeber sieht uberdies durch die Richtlinie 2007/64/EG eine besondere Sorgfaltspflicht zur Unterbindung unbefugten Einsatzes durch die elektronische Nutzung von Zahlungsvorgangen vor.Um wirksame Massnahmen vor Missbrauchen gegenuber Dritten zu verhindern, werden sogenannte Authentifizierungsdienste und -instrumente eingesetzt. In der heutigen Zeit sind Authentifizierungsmassnahmen zwingend notwendig, die darauf abzielen einen bestimmten Schutz im elektronischen Datenverkehr zu bieten. Die hier vorliegende Hausarbeit soll einen Uberblick uber das Thema Zahlungsauthentifizierungsdienste und Zahlungsauthentifizierungsinstrumente" geben, welcher Bedeutung diesen zugeht, Verfahren aufzeigen, sowie eine entsprechend zukunftige Entwicklung der bereits vorliege"
 

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Abbildung Allgemeine Geschäftsbedingungen anschließend Authentifizierung Authentifizierungsdienste Authentifizierungsinstrumente Bankkunden bargeldlosen Zahlungsverkehrs Bundesnetzagentur für Elektrizität Bundesverband Chipkarte Computer Interface HBCI CVC Code Digitale Signaturen Digitale Signaturen 2002 Electronic Transfer Number elektronischen Signaturen entsprechenden EU-RelS europäische Richtlinie Geldtransfermaßnahme gibt es verschiedene Grafik GRIN Verlag Hierbei Homebanking Computer Interface ISDN jeweiligen Bank Kreditanstalt Kreditinstitut Kreditkarte Kreditkartendaten Kreditkartengesellschaft Kunden mTAN neue Entwicklungen 2000 Nutzung von Chat Online-Banking und Online-Reiseangeboten Payment Service Directive Person Personal Identification Number Phänomen mit physischen physische Mobilitätsverhalten 2002 physischen Konsequenzen PIN-Eingabe Public-Key-Infrastruktur qualifizierten Zertifikaten Raiffeisenbank Recht der Zahlungsdienste RegTP Regulierungsbehörde für Telekommunikation Richtlinie für Zahlungsdienstleistungen Schriftform Secure Socket Layer Server des Händlers SigG Signaturen Stufe Signaturfunktion Signaturgesetz quo vadis sowie SSL-Record TAN-Liste TAN-Verfahren technikneutral Telekommunikation und Post Transaktionsnummer Transmission Control Protocol URL1 URL3 URL6 Vereinheitlichung des elektronischen Virtuelle Mobilität Wirkung der Nutzung Zahlungsauthentifizierungsdienste und instrumente Zahlungsauthentifizierungsdienste und Zahlungsauthentifizierungsinstrumente Zahlungsdiensteanbieter Zahlungsdienstnutzer Zahlungsvorgänge Zentralen Kreditausschuss Zertifizierung Zertifizierungsstelle Zoche

About the author (2011)

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