Zahlungsbereitschaften f r Markentransfers: Eine empirische Untersuchung von Einfluss- und Erfolgsfaktoren

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Diplomica Verlag, 2007 - Business & Economics - 106 pages
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F r die wissenschaftliche Forschung steht es bis heute im Vordergrund, Bestimmungsfaktoren f r den Erfolg eines Markentransfers zu identifizieren. Obwohl sich dabei bisher sehr intensiv mit der Beantwortung der Fragen besch ftigt wird, inwieweit die Qualit tseinsch tzung der Konsumenten f r ein Transferprodukt von verschiedenen Einflussfaktoren abh ngt und welche Bestimmungsfaktoren zu einer negativen R ckwirkung des Markentransfers auf die Muttermarke f hren, sind die Wirkungen von Einflussfaktoren auf die zus tzliche Zahlungsbereitschaft f r einen Markentransfer bisher nur rudiment r untersucht worden. Die zus tzliche Zahlungsbereitschaft ist dabei der maximale Preisaufschlag, den ein Kunde f r das Transferprodukt, im Vergleich zu dem g nstigsten Produkt in der entsprechenden Transferkategorie, zu zahlen bereit ist. Die Erzielung eines Preisaufschlags gegen ber einem g nstigerem Produkt ist im Allgemeinen aber ein entscheidender Verwendungsgrund einer Markierung. Diese Arbeit verfolgt deshalb das Ziel, Erkenntnisse ber die Einflussfaktoren auf die Zahlungsbereitschaften von Konsumenten f r Markentransferprodukte zu erarbeiten. Im Kapitel 2 werden ausgew hlte Elemente des Neuproduktmanagements erl utert. Dabei werden theoretische Grundlagen zum Markentransfer dargestellt. Dazu z hlt ein berblick m glicher Formen eines Markentransfer und eine Herleitung von Vor- und Nachteilen einer Markentransferstrategie. Daraufhin wird analysiert, welche Markenarchitektur besonders geeignet erscheint, um Markentransfers durchzuf hren. Zuletzt wird in diesem Kapitel betrachtet, wie Konsumenten Markentransfers kognitiv wahrnehmen und welche Auswirkungen dies auf die zus tzliche Zahlungsbereitschaft f r Markentransfers hat. Im Kapitel 3 werden besondere Herausforderungen des Preismanagements f r neue Produkte er rtert. In diesem Rahmen werden Bestimmungsfaktoren der zus tzlichen Zahlungsbereitschaft der Konsumenten f r Markentransfers hergeleitet. Im Kapitel 4 wird dann ein berbl
 

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5-stufiges Rating Abhängige Variable Ähnlichkeit Anhang Anzahl der Marken Assoziationen aufgrund Bahlsen Bestimmtheitsmaß Bitte geben Co-Branding Cornflakes Dachmarke deshalb df1 df2 Signifikanz dukt Dummy-Variable Einfaktorielle Anova Einfluss Einflussfaktoren Einzelmarke empirischen Erfolgsfaktoren Ergebnisse Faktor Fit Faktoranalyse Familienmarke fehlende Werte Fragebogen Frischkäse Fruchtsaft Fruchtzwerge Gesamtmodell günstigsten Produkt Hierbei hierzu Ihre Einschätzungen höher Innovationsgrad Kapitel Kategorie Kategoriespezifisch Kerrygold Konsu Konsumenten Korrelation Korrelationsmatrix KS-Preisvarianz Landliebe Levene-Statistik df1 df2 lungsbereitschaft Markenarchitektur Markenbewusstsein Markendominanz Markenimages Markentransfererfolg Markentransfers Markentransferstrategie Mittel der Quadrate Mittelwert Mittlerer Transfer MM-Qualität MM-Qualitätsvarianz Multikollinearität Muttermarke neue Produkt Neumarkenstrategie Neuprodukteinführung Normalverteilung positiven postulierten Hypothesen Pre-Test Preis Preis-Premium Preispositionierung Preissetzung Preisspannen Preisvarianz Probanden Produktkategorie Prozent Qualität der Muttermarke Qualitätseinschätzung Regressionsanalyse Ritter Sport Rocher Rückwirkungen Schokoriegel signifikant soll sollten somit Stammprodukt Standardabweichung Standardisierte zusätzliche Zahlungsbereitschaft stimme zu k.A. Studie Tabelle TP in Euro Transferkategorie Transferpro Transferprodukt Transferproduktkategorie Unternehmen Untersuchung Varianz wahrgenommene Weiter Transfer Zatloukal 2002 ZB für TP zusätzliche Zah zusätzliche Zahlungsbereit zusätzliche Zahlungsbereitschaft

About the author (2007)

Kay Schlaaff, Diplom-Kaufmann, Betriebswirtschaftsstudium an der Johann W. Goethe-Universitat in Frankfurt am Main. Abschluss 2006 als Diplom-Kaufmann mit den Schwerpunkten Marketing und Finanzen. Derzeit tatig als Junior Consultant bei Roland Berger Strategy Consultants.

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