Zahlungsverhalten am stationären Point of Sale: Empirische Befunde und Erklärungsmodelle

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Springer-Verlag, Mar 11, 2010 - Business & Economics - 225 pages
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Eva Margarete Walter beschreibt das Zahlungsverhalten am stationären Point of Sale (POS) anhand einer Studie im Handels- und Dienstleistungssektor. Sie untersucht die Anteile der einzelnen Zahlungsmittel in Bezug auf Akzeptanz und Umsatz und leitet ein Erklärungsmodell ab.
 

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Contents

Typen von mehrgleisigen gemischten Untersuchungsdesigns
6
Zusammenfassung der Forschungsziele und fragen
7
Aufbau der Arbeit
9
Gliederung der Wissenschaftstheorie
10
Forschungsansätze in der Konsumentenforschung
11
Einordnung des Zahlungsverhaltens
13
Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen
17
Model of Consumer Behavior
20
Indikatoren für die finanzielle Situation
109
Verteilung der Probanden auf die Befragungsorte
110
Alters Verteilung in der Stichprobe und in WienÖsterreich
111
Bildung der Probanden an den Befragungsorten
112
Verteilung nach Bildungsniveau je Zahlungsart
113
Nutzungshäufigkeit der einzelnen Zahlungsmittel
114
pWerte des MannWhitneyU
115
Besitz von Zahlungskarten
116

Erweiterung des Stufenmodells der Kaufentscheidung
21
Einteilung der Zahlungsmittel
23
Besitz von Karten mit Zahlungsfunktion außer PrePaidKarten
26
Gründe für Debitkartenbesitzer mit Bargeld zu zahlen
29
Nutzung von Debitkarten
31
Zahlungen mit Kreditkarten
32
Warenkorb in Österreich
33
Anteil der Zahlungsmittel am EHUmsatz in Deutschland
34
Durchschnittliche Rechnungsbeträge in Deutschland
35
Aktuelle Studien zum Zahlungsverhalten
39
Theoretische Fundierung
41
Die Theory of planned Behavior
43
Technology Acceptance Model TAM
45
Überblick über Studien mit TpB und TAM
46
Komponenten der Einstellung
48
Einstellung im FishbeinModell
49
Formel für subjektive Norm
50
Formel für Perceived Behavioral Control
51
Entstehung von Transaktionskosten
59
Empirischer Teil
63
Zahlungsstruktur nach Branchen im Jahr 2005
65
Zusammenfassung der Hypothesen
67
ÖNACEGliederung der untersuchten Branchen
73
Methodischer Steckbrief der beiden Vorstudien
74
Anteile der Zahlungsmittel aus Sekundärdaten
76
Ergebnisse aus den empirischen Vorstudien
77
MannWhitneyU für H mit Gruppen variable Sektor
79
MannWhitneyU für H2 mit Gruppen variable Sektor
80
Mittlere Ränge der Tests für H2
81
MannWhitneyU mittlere Ränge für H4 mit Gruppenvariable Sektor
83
Mittlere Ränge der Tests für H4
84
SpearmanRhoKoeffizient gesamt und je Sektor für Hö
86
Zusammenfassung der Ergebnisse der Hypothesentests
87
Zusammenfassung der Hypothesen
97
Einkaufsstraßenzentren in Wien Herbst 2007
98
Methodischer Steckbrief der Hauptstudie
99
Ablauf der Entwicklung des Erhebungsinstruments
100
Indikatoren für Einstellung zum Zahlungsverhalten
101
Indikatoren für die subjektive Norm
102
Indikator für die Intention zur Zahlung
103
Indikator für das tatsächliche Verhalten
104
Indikatoren für den wahrgenommenen Nutzen
105
Indikatoren für die wahrgenommene Sicherheit
106
Indikatoren für die wahrgenommenen Kosten
107
Indikatoren für Reliabilität
108
Anzahl der Zahlungskarten bzw Kreditkarten
117
Finanzielle Situation 1 Frage
118
Finanzielle Situation 3 Frage
119
Durchschnittliche Rechnungsbeträge je Zahlungsmittel in Euro
120
Vergangenes Verhalten der Gruppe Debitkartenzahler
121
Durchschnittliche Wahrscheinlichkeit der Verwendung
122
Multivariate Verfahren im Überblick
123
Multiple Regression
126
PLSPfadmodell
129
Reflektive vs formative Indikatoren
130
PLSAlgorithmus
132
Vergleich der varianz und kovarianzbasierten Methoden
133
Interne Konsistenz
135
Average Variance Extracted AVE
136
Effektstärke f2
138
Gütebeurteilung von Messmodellen und Strukturmodell
139
Evaluierung der Indikatorreliabilität
142
Evaluierung der Konstruktreliabilität
143
Evaluierung der Diskriminanzvalidität Bargeld
144
Evaluierung der Diskriminanzvalidität Debitkarten
145
Pfadkoeffizienten der Strukturmodelle
147
Ergebnis der Hypothesentests
148
Strukturmodell der Gruppe Barzahler
149
Strukturmodell der Gruppe Debitkartenzahler
150
Effektstärke f2 der Konstrukte auf die Intention
152
Effektstärke f2 der Konstrukte auf die Einstellung
153
R2 und Q2 der Einstellung
154
R2 und Q2 der Verhaltenskontrolle
155
Effektstärke f2 der Konstrukte auf den Nutzen
156
tStatistik für Gruppenvergleich
157
Ergebnis des Gruppenvergleichs
158
Unterschied zwischen Männern und Frauen Gruppe Barzahlung
160
R2Werte in der Gruppe Barzahler GesamtMännerFrauen
161
Unterschied zwischen Männern und Frauen Gruppe Debitkarten 162 Tabelle 78 R2Werte in der Gruppe Debitkartenzahler Gesamt Männer Frauen
162
Unterschied zwischen Männern und Frauen Gruppe Kreditkarten
163
Gruppenunterschiede Bargeldzahlung MW
165
Gruppenunterschiede bei Zahlung mit Debitkarte M7W
166
Übersicht über die Ergebnisse der Hypothesentests
171
Zusammenfassung Implikationen und Diskussion der Erkenntnisse
172
SelfCheckoutLösung von Wincor Nixdorf
180
Elemente des realtheoretischen Ansatzes
183
Literaturverzeichnis
189
Anhang
217
Kontrolle der NV für die Gesamtstichprobe und die Gruppe
221
Copyright

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Common terms and phrases

abgefragt Ajzen Akzeptanz American Express angenommen angenommen Bargeld bargeldlosen Befragten beiden Vorstudien beispielsweise besitzen bestimmten Zahlungsmittel Bestimmtheitsmaß Branchen Conjoint-Analyse Consumer Debit Debitkarte Dienstleistungen Diners Club drei durchschnittliche Rechnungsbetrag Einkauf Einstellung Einzelhandel empirischen endogene Variable Ergebnisse Euro exogenen Faktoren Faktorenanalyse finanzielle Situation formative Forschungsfragen Frauen gering grundsätzlich Gruppe der Barzahler Gruppe der Debitkartenzahler Gruppe der Kreditkartenzahler Handlungsintention Hauptstudie Höhe Hypothesen Indikatoren Intention Items Jahre jeweils Journal Konsumenten Kreditkarte Kruskal-Wallis-Test latenten Konstrukte latenten Variablen Logistische Regression Männer Mariahilfer Straße Marketing Mastercard Messmodelle Methoden Modell Möglichkeit Mooslechner Nutzung OeNB ÖNACE Österreich Payment PEoU Perceived Personen Pfadkoeffizienten Probanden Prozent reflektiven Research Sektoren siehe Tabelle signifikant unterschiedlich signifikanten Einfluss somit sowie stationären PoS Statistik Austria Stichprobe Strukturgleichungsmodelle Strukturmodell Studien subjektive Norm Technology Acceptance Model theoretischen Theorie Transaktion Transaktionskosten Transaktionskostentheorie Überprüfung Überweisung Varianz vergangene Verhalten Verwendung Visa vorliegenden wahrgenommene Benutzerfreundlichkeit wahrgenommene Verhaltenskontrolle wahrgenommenen Nutzen zahlen Zahlung mit Debitkarte Zahlungsalternativen Zahlungskarten Zahlungsverhalten

About the author (2010)

Dr. Eva Margarete Walter promovierte bei o.Univ.-Prof. Dr. Peter Schnedlitz und o.Univ.-Prof. Dr. Fritz Scheuch am Institut für Handel und Marketing (H&M) der Wirtschaftsuniversität Wien.

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