Zarathustras Gute Botschaft

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GRIN Verlag, 2011 - 80 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Bayerische Julius-Maximilians-Universitat Wurzburg, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: "Sehr gute Arbeit! Basierend auf ausgezeichneter Text(Nietzsche)-Kenntnis, zeichnet sie sich durch solide Aneignung der Sekundarliteratur, stringente Durchdringung der philosophischen und "narrativen" Problematik des Textes sowie durch klare Darstellung aus." (Kommentar des Dozenten), Abstract: Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit Nietzsches einflussreichem Werk "Also sprach Zarathustra." Im Zentrum der Interpretation steht die "Lehre" vom Ubermenschen, vom Willen zur Macht und von der ewigen Wiederkehr des Gleichen. Um Klarheit daruber zu schaffen, was sich hinter diesen allseits bekannten, aber oftmals missverstandenen Schlagwortern verbirgt, versucht der Autor, sich ihnen sowohl philosophisch als auch literaturwissenschaftlich anzunahern. Was sich dabei zeigt, ist, dass Zarathustra keine systematische Lehre verkundet, sondern eine Entwicklung durchlauft, an deren Ende die Uberwindung des Selbst steht. Ein Ereignis, dass von Nietzsche als Uberwindung des Nihilismus gefeiert- und daher bewusst zur Auferstehung Jesu in Bezug gesetzt wird.
 

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Die ewige Wiederkehr des Gleichen
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