Zeichen und Kommunikation

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GRIN Verlag, Mar 30, 2004 - Literary Criticism - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Abteilung Linguistik), Veranstaltung: Semiotik räumlicher Orientierungsfelder, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema des Seminars war die „Semiotik räumlicher Orientierungsfelder.“ Die vorliegende Arbeit soll daher zunächst einen Einblick in die Semiotik verschaffen. Es wird zuerst eine kurze Einleitung gegeben, in welcher der Begriff der Semiotik näher definiert wird. In den folgenden Ausführungen wird der Zeichenbegriff in den Mittelpunkt gestellt. Es soll geklärt werden, was Zeichen sind und wie sie als Zeichen funktionieren können. Es folgen Ausführungen über die Verbindung von Zeichen und Kommunikation, die eine Überleitung zum Abschnitt sprachliche Zeichen darstellen, in welchem deren charakteristische Merkmale herausgearbeitet werden. In diesem Teil der Arbeit sollen die wichtigsten Gesichtspunkte verdeutlicht werden, die der Beschreibung von Zeichensystemen und damit auch der Sprache zugrunde liegen. Nach den Ausführungen über das sprachliche Zeichen soll nun eine Darstellung am praktischen Beispiel erfolgen. Innerhalb des Seminars habe ich ein Referat über einen Aufsatz von Dieter Wunderlich gehalten. Der Titel seiner Arbeit heißt „Wie analysiert man Gespräche? Beispiel Wegauskunft“ und erschien 1978 in den Linguistischen Berichten Nr. 58.1 Er untersucht darin eine ganz bestimmte Gesprächsart – die der Wegauskunft. Zunächst wird eine kurze Einführung in die allgemeine Gesprächsanalyse gegeben. Dem folgt ein Ausblick auf die vorbereitenden Betrachtungen von Wunderlich. Im weiteren entwickelt er eine vorläufige Hypothese, die es zu erläutern und zu überprüfen gilt. Wunderlich verdeutlicht seine Ausführungen an 17 Beispielen, die hier leider nicht alle dargestellt und erklärt werden können; es erfolgt jedoch eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse.
 

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