Zeichenmodelle: Sprachliches Zeichen nach Peirce, Saussure, Morris und Bühler

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GRIN Verlag, Dec 14, 2009 - Literary Criticism - 27 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1.3, Technische Universität Dresden (Germanistik), Veranstaltung: Hauptseminar Linguistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Zeichen bestimmen unseren Alltag. Die Menschen sind ständig von ihnen umgeben, egal ob bei einem Spaziergang durch den Wald oder einem Bummel in der Stadt, ob bei Fernsehschauen oder einem Bewerbungsgespräch. Durch das Benutzen von Zeichen sind wir bewusst bzw. unbewusst an verschiedenen Zeichenprozessen beteiligt. Zeichen helfen uns, sich in unserer Umwelt zu orientieren und miteinander umzugehen. Sie vermitteln Bedeutung, die sonst nicht offensichtlich wäre. Die wichtigste Eigenschaft eines Zeichens besteht jedoch darin, für den Zeichenbenutzer etwas darzustellen, ohne dieses selbst zu sein. Dabei können alle sinnlich wahrnehmbaren Dinge beispielsweise Gegenstände, Zeichnungen, Texte oder Sprache, Gesten, aber auch Handlungen, Vorstellungen, Erinnerungen als Zeichen fungieren. Diese stellen ein entscheidendes Instrument für die menschliche Interaktion dar, dabei erlauben sie der handelnden Person, ihre eigenen, individuellen Erfahrungen mit der Welt zu konkretisieren und Informationen und Gefühle mitzuteilen.
 

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