Zeichenmodelle: Sprachliches Zeichen nach Peirce, Saussure, Morris und Bühler

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GRIN Verlag, 2009 - 64 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1.3, Technische Universitat Dresden (Germanistik), Veranstaltung: Hauptseminar Linguistik, Sprache: Deutsch, Abstract: Zeichen bestimmen unseren Alltag. Die Menschen sind standig von ihnen umgeben, egal ob bei einem Spaziergang durch den Wald oder einem Bummel in der Stadt, ob bei Fernsehschauen oder einem Bewerbungsgesprach. Durch das Benutzen von Zeichen sind wir bewusst bzw. unbewusst an verschiedenen Zeichenprozessen beteiligt. Zeichen helfen uns, sich in unserer Umwelt zu orientieren und miteinander umzugehen. Sie vermitteln Bedeutung, die sonst nicht offensichtlich ware. Die wichtigste Eigenschaft eines Zeichens besteht jedoch darin, fur den Zeichenbenutzer etwas darzustellen, ohne dieses selbst zu sein. Dabei konnen alle sinnlich wahrnehmbaren Dinge beispielsweise Gegenstande, Zeichnungen, Texte oder Sprache, Gesten, aber auch Handlungen, Vorstellungen, Erinnerungen als Zeichen fungieren. Diese stellen ein entscheidendes Instrument fur die menschliche Interaktion dar, dabei erlauben sie der handelnden Person, ihre eigenen, individuellen Erfahrungen mit der Welt zu konkretisieren und Informationen und Gefuhle mitzuteilen."
 

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Contents

Einführung
3
Die Natur des Zeichens nach
19
Das sprachliche Zeichen bei Bühler
23
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