Zeit als strategische Ressource

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GRIN Verlag, Jan 3, 2008 - Business & Economics - 27 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Hauptseminar, 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zeit als strategischer Erfolgsfaktor gewinnt in der Ökonomie zu Beginn des 21.Jahrhunderts zunehmend an Bedeutung. In Zeiten wachsender Globalisierung und international vereinheitlichter Kommunikation wird Zeit zu einem immer stärkeren Einflussfaktor, der den Erfolg eines Unternehmens in wesentlicher Hinsicht beeinflusst. Zeit als solche gilt in der Betriebs-wirtschaft seit jeher als knappe Ressource, verschiedene Größen einer Unternehmung können und wurden auch bisher in Relation zur Zeit gemessen, zum Beispiel die produzierte Menge pro Zeiteinheit. Jedoch wurde erst spät damit begonnen, Zeit auch als eine strategische Ressource zu betrachten, die geeignet ist, einen strategischen Wettbewerbsvorteil bzw. dauerhafte Erfolgspotenziale zu generieren. Zeit als strategische Ressource ist dabei in zweierlei Hinsicht bedeutsam. Einerseits unterliegen jegliche menschliche Handlungen dem Ablauf der Zeit, somit auch die strategische Planung, andererseits setzen strategische Handlungen Zeit sowie Ein- und Vorstellungen der Handelnden bezüglich der Ressource Zeit mit ihren Unterkategorien wie Gegenwart, Zukunft oder Planungshorizont voraus. Dieser Katalog ist dabei beliebig erweiterbar. Zeit im ökonomischen Sinne wird als knappe Ressource betrachtet, sie steht zwar allen Teilnehmern der Ökonomie im gleichen Umfang zur Verfügung, aber gerade deshalb muss bei ihrer Nutzung das ökonomische Prinzip gelten: Aus dem gegebenen zeit-lichen Rahmen soll das Maximum an Nutzen gezogen werden. Aufgrund dieser gewachsenen Bedeutung der Betrachtung von Zeit als Ressource zur Erreichung strategischer Wettbewerbsvorteile beschäftigt sich diese Arbeit mit dem Ressourcencharakter von Zeit und den Möglichkeiten der erfolgswirksamen Nutzung innerhalb der betrieblichen Abläufe.
 

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Abläufe Aktivitäten Allokation Ansatz Ausrichtung der Unternehmensorganisation Barbara/Bloech Beginn des 21.Jahrhunderts beispielsweise bereits Betrachtung Bitzer Buscher demnach determiniert effizienten Nutzung Entscheidungen Erfolg erheblichem Umfang externen Faktoren Forschung und Entwicklung Frankfurt am Main generieren generiert Gerpott/Winzer 2000 Globalisierung Götze Gruhler Heidelberg 2000 heute hohe Humankapital imitierbar individuellen Ebene Individuen Informationen Innovation Innovationsprozess institutionellen Ebene Intangible Ressourcen Jürgen Hrsg knappe Ressource Kontraktion Korrelation Kunden Kundenzufriedenheit langfristig Logistik im E-Zeitalter Management Managementzeit Markteinführung Maximierung Menschen Mitbewerbern im Markt Möglichkeiten müssen neuer Produkte Nutzung der strategischen objektive Ökonomie Opportunitätskosten Optimierung Organisationsausrichtung auf Zeiteffizienz organisatorische Pionierstellung Planung Potenziale Praxis Problematik Produktinnovation Produktionsprozess Produktlebenszyklen Prozesse Reaktionsgeschwindigkeit relevant Rinderspacher 1985 s. o. Pkt Schulte siehe Abbildung Simon Simultaneous Engineering somit sowie Stalk/Hout ständigen strategische Res strategische Ressource strategische Wettbewerbsvorteile strategischer Erfolgsfaktor Strategisches Management unendlich teilbaren Uwe/Mikus Verfügung wahrnehmbaren Kundennutzen weitere Beschleunigung Welt der globalen Werner Wettbewerb wettbewerbsfähige Wettbewerbsstrategie Zeitbegriff Zeitmanagement Zeitwettbe Ziel zudem Zugewinn zunächst zunehmend

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