Zeitgenössische Stimmen zur Demokratie II – Zum Philosophen Platon

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GRIN Verlag, Jun 3, 2008 - History - 18 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,7, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die athenische Demokratie, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Demokratie Athens gilt als eine der ersten und ältesten Demokratien weltweit. Ebendiese Zeit, ca. 5. Jahrhundert v. Chr., ist auch eine Phase der großen Philosophen des antiken Griechenlands. Zu nennen sind hier unter anderem die bekannten Denker Sokrates, Platon und Aristoteles. Auch diese Philosophen hatten einen Einfluss oder zumindest eine bestimmte Einstellung gegenüber der Demokratie. Ich werde mich in der folgenden Arbeit mit der Einstellung Platons zum demokratischen System des antiken Griechenlands beschäftigen. Dabei werde ich zunächst in kurzer Form die athenische Demokratie in ihrer politischen Gliederung, der Stellung der Metöken, Sklaven und Frauen sowie der Institutionen der Volksversammlung und des Rates erörtern. Anschließend werde ich nach der Darstellung von Platons Ideenlehre sein Hauptwerk, die Politeia, betrachten. Dabei werde ich das Problem anhand des Höhlengleichnis’ aufreißen und durch die von Platon gegründete Stadt vertiefen. Fortgehend werde ich dann auf Platons Tugenden und die Erziehung eingehen. Abschließend werde ich Platons Überlegungen kritisch und auf das – auch moderne – Demokratieverständnis hin untersuchen.
 

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