Zeitmanagement beim Lernen mit Lösungsbeispielen - Eine kleine Forschungsarbeit

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GRIN Verlag, 2007 - 76 pages
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Padagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Universitat des Saarlandes (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine kleine Forschungsarbeit, die als Vorbereitung auf das Anfertigen einer Magisterarbeit gedacht war. Abgesehen von der guten Note (1,3) fand ich das Schreiben dieser Arbeit sehr lehrreich und das Ergebnis gut gelungen. ...zumindest habe ich keine Bedenken mehr, dass ich die Abschlussarbeit nicht schaffe...;)) Inhalt 1. Die Kosten - Nutzen - Frage oder das Ziel der Entwicklung von Unterrichtsmethoden 3 2. Das Phanomen des tragen Wissens, seine Ursachen und eine mogliche Losung 4 3. Ein beispielbasierter Instruktionsansatz und seine Implementation in der Methodenausbildung 6 4. Probleme des Zeitmanagements 7 5. Lernvoraussetzungen und andere Einflussgrossen 8 6. Untersuchungsfragen 9 7. Methode 11 Stichprobe und Design Experimentelle Variation Versuchsablauf Lernumgebung 8. Instrumente zur Erfassung kognitiver, motivationaler und emotionaler Lernvoraussetzungen 20 Methodisches Vorwissen Motivationale Lernvoraussetzungen Methodenbezogene Angst Zeitlicher Aspekt der Beispielbearbeitung (durchschnittliche Dauer) 9. Instrument zur Erfassung des anwendbaren Wissens 21 Anwendbares Wissen 10. Instrumente zur Erfassung subjektiven kognitiven Uberlastung 22 11. Ergebnisse 22 Vergleichbarkeit der Gruppen in Hinblick auf methodenspezifisches Vorwissen Vergleichbarkeit der drei Experimentalgruppen in Hinblick auf motivationale, emotionale und zeitliche Lernvoraussetzungen Unterschiede zwischen der Kontrollgruppe und den drei Experimentalgruppen sowie zwischen den drei Experimentalgruppen im anwendbaren Wissen Einfluss der Zeitlichen Vorstrukturierung auf die subjektive kognitive Uberlastung 12. Diskussion 27 Sicherung der internen Validitat Vergleichbarkeit der Experimentalgruppen in der Beziehungs
 

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Contents

Instrument zur Erfassung des anwendbaren Wissens 21
21
Diskussion 27
27
Konsequenzen für die Praxis31
31
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Common terms and phrases

55 Punkte 80 erreichbaren Abbildung ausgearbeiteten Lösungsbeispielen Bearbeitung der Lösungsbeispiele beiden Lösungsbeispielen Beispiel beispielbasierten Instruktionsansatzes Beispieltext Cronbachs Alpha definitorische Erklärung drei Experimentalgruppen emotionale Lernvoraussetzungen empirischen Forschungsmethoden Erklärung zum Thema erste Experimentalgruppe Erwerb anwendbaren Wissens erzielt experimentelle Maßnahme experimentellen Variation Gräsel Gruppe 61 Gruppe mit strikter Gruppe ohne zeitlichen inferenzstatistisch instruktionale Unterstützung Intrinsische Motivation Klausur nicht bestanden Kompetenz zum selbstgesteuerten konnten Lernenden Lernerfolg Lernphase Lernprozesses Lernumgebung M(SD Methodenausbildung Methodenbezogene Angst methodenspezifisches Vorwissen motivationale und emotionale niedrigste Punktzahl Phänomen des trägen praktisch bedeutsam problemorientierten Lernens Punkte erreicht Punkte SD Randomisierung Reliabilität selbstgesteuerten Lernen signifikant und praktisch somit Stark & Mandl Stark und Mandl strikter zeitlicher Vorgabe strikter Zeitvorgabe Studierende der drei Studierende der Experimentalgruppen Studierenden der Gruppe subjektive kognitive Überlastung t-Tests Tabelle Thema Validität traditionellen Unterricht trägen Wissens unserem Unterschied Varianzanalyse Varianzen Verständnisfragen vertiefende Erklärungen virtuellen Tutorium vorliegenden Studie Vorschlag zur zeitlichen zeitliche Aspekt Zeitliche Dauer zeitliche Vorstrukturierung zeitlichen Vorschlag zweiten Lösungsbeispiel

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