Zeitschrift der Österreichischen Gesellschaft für Meteorologie, Volume 15

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Die Gesellschaft, 1880 - Meteorology
 

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Page 315 - durch Reibung am Erdboden vermindert, wird die Luft in die Höhe steigen können, oben weiter wirbelnd, dann aber ihre Kreise mit Nachlass der Rotation allmählich ausbreitend, in dem Maasse, als neue Luft
Page 66 - Die Häufigkeit der Erdbeben im Vergleiche mit den Stellungen der Erde gegen den Mond und gegen die Sonne, mit der Tageszeit, dem Luftdrücke und den Gewittern.
Page 315 - hinabreicht, nach oben hin sich trichterförmig erweitert und gewöhnlich schraubenförmig an ihrer Wand gestreift ist. Diese
Page 254 - der Seehöhe tritt fast ganz zurück, freilich haben die hochgelegenen Stationen in den Alpen alle eine Thallage, auf welche das schon früher Über die Minderung der
Page 254 - Ferner treffen wir hier ein gut entwickeltes relatives Minimum im October. Nordtirol und Vorarlberg (21) schliesst sich in allem an, nur ist der
Page 315 - Wenn übrigens einmal ein solcher Wirbel ausgebildet ist, so kann er in Luft, wie in Wasser
Page 76 - der Fall gewesen zu sein scheint, so möchte ich die Wärme nicht aus der südlichen Herkunft dieser Winde erklären. Denn warum bringen diese Südwinde nicht die gleiche oder höhere Wärme, wenn sie stark wehen und nachweislich aus südlichen Gegenden herkommen im Gefolge einer Barometerdepression, warum sollen nur unentschiedene schwache Südwinde oberhalb einer kalten Luftschicht den Höhen Wärme bringen können.
Page 337 - Ein zweites Minimum des Regenfalls wird im April erreicht, dieser Monat ist an den meisten Stationen auf der Ebene nahezu so regenlos wie der November. Die Regen der zweiten Hälfte des März und während des April und Mai sind Gewitterregen, oder treten ein am Schlüsse von
Page 197 - Dec. Jan. Febr. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Oct. Nov. Jahr
Page 76 - Bewegung begriffen ist, die relativ hohe Wärme der höheren Luftschichten sich wohl ähnlich erklären lässt wie die Wärme des Föhn, auch die Trockenheit der Luft in den höheren Stationen fehlt nicht. Dass es Südwinde sind, welche den Höhen diese ungewöhnliche Wärme bringen, dagegen

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