Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft

Front Cover
Vols. for 1849-1904 include its Verhandlungen (separately paged from 1897-1904). From 1904-1928, the Zeitschrift was issued in two parts. Separately paged, the latter part called the Monatsberichte. From 1909-1928 the main part of the Zeitschrift was called the Abhandlungen and was issued with title: Zeitschrift der Deutschen geologischen Gesellschaft, Abhandlungen und Monatsberichte. With 1929 these parts ceased to be issued separately.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 736 - Est bos cervi figura, cujus a media fronte inter aures unum cornu existit excelsius magisque directum his, quae nobis nota sunt, cornibus.
Page 833 - C. , Ueber die Verbreitung des Renthiers in der Gegenwart und in älterer Zeit, nach Maassgabe seiner fossilen Reste unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Fundorte.
Page 831 - Uebersicht der bisherigen Ergebnisse der vom preussischen Staate ausgeführten Tiefbohrungen im norddeutschen Flachland und des bei diesen Arbeiten verfolgten Planes.
Page 731 - Mai verliisst das wilde Rennthier in grossen Heerden die Wälder, wo es den Winter über einigen Schutz gegen die grimmige Kälte suchte, und zieht nach den nördlicheren Flächen, theils weil es dort bessere Nahrung auf der Moostundra findet, theils aber auch, um den Mücken und Fliegen zu entgehen, die mit dem Eintritt des Frühlings in ungeheuren Schwärmen die ganze Luft verfinstern und die armen Thiere im vollen Sinne des Wortes zu Tode quälen. — Dieser Frühlingszug ist nicht sehr vortheilhaft...
Page 573 - Dahingegen lagerte am Fusse der beiderseitigen Wandungen dieser Eisgewölbe zwischen dem Gletschereis und dem festen Felsgrunde die echte Grundmoräne in ihrem ursprünglichen Zustande und deshalb in ihrer typischen Ausbildungsweise. Sie besteht dort aus einem zähen, bei reichlichem Wasserzutritte breiartigen, grauen Lehme, der, wie man sich beim Kneten bereits durch das Gefühl überzeugt, angefüllt ist von kleinsten Gesteinskörnern und -splittern und vollsteckt von kleineren und grösseren ,...
Page 239 - Angabe Veranlassung zu dem Namen Kaolin gegeben hat. Proben dieses Pochmehls wurden nämlich mit dem Stempel „Kau-ling" versehen nach Europa verkauft, wo die Franzosen diesen Namen Kao-ling und Kaolin schrieben, welche Bezeichnung dann von ihnen auf die natürlich vorkommende Porzellanerde übertragen wurde. Die Untersuchung dieses...
Page 239 - Pochmehls mit dem Mikroskop ergab nun, dass dasselbe gleich den bereits besprochenen Pochmehlen aus einem zertrümmerten und zerkleinerten Gestein von ganz analoger Zusammensetzung als die meisten oben beschriebenen Porzellangesteine von Ki-mönn-hsien besteht. In engem und beweisendem Zusammenhang mit diesem mikroskopischen Befund steht auch der Kieselsäuregehalt desselben von 76,78 Proc. Dieses Pochmehl hat daher nichts mit dem echten Kaolin gemeinsam, es verdankt vielmehr seinen Ursprung einem...
Page 785 - Schieferung. ] gestein. war gezwungen, eine geneigte Ebene hinaufzusteigen und schob sich in Folge dessen mit seinem Fusse zwischen die bereits durch Winterfröste gelockerten obersten Schichten , zertrümmerte sie und vermischte damit das mitgeführte nordische Material. Die so entstandene Moräne schob der Gletscher vor sich her, ebnete sie, breitete sie aus und stieg dann über dieselbe hinweg, eine Erscheinung, die nach Mittheilungen von HEIM') an vorrückenden Gletschern schon oft beobachtet...
Page 793 - TORELL, O. On the causes of the glacial phenomena in the north eastern portion of North America, with a map.
Page 243 - Charakter, noch eine andere Substanz, stellenweise sogar echter Kaolin zur Bereitung des Porzellans beigemischt zu werden (vgl. S. 484), wodurch dann allerdings das Räthselhafte, was in dem hohen Kieselsäuregehalt der Porzellanmaterialien liegt, beseitigt würde. Schon eine weitere Notiz v. Richthofen's über die Vorkommnisse, aus denen Hu-tun und Yu-tun bereitet wird, in der es heisst: „Yu-tun wird mit l Proc. Gyps...

Bibliographic information