Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft, Volume 21

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Wilhelm Hertz, 1869 - Geology
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Vols. for 1849-1904 include its Verhandlungen (separately paged from 1897-1904). From 1904-1928, the Zeitschrift was issued in two parts. Separately paged, the latter part called the Monatsberichte. From 1909-1928 the main part of the Zeitschrift was called the Abhandlungen and was issued with title: Zeitschrift der Deutschen geologischen Gesellschaft, Abhandlungen und Monatsberichte. With 1929 these parts ceased to be issued separately.
 

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Popular passages

Page 245 - Superintendent of the Geological Survey of India, and of the Museum of Geology.
Page 143 - Über die Diluvial-Geschiebe von nordischen Sedimentär-Gesteinen in der norddeutschen Ebene und im Besonderen über die verschiedenen, durch dieselben vertretenen Stockwerke oder geognostischen Niveaus der paläozoischen Formation.
Page 243 - Verzeichniss der in den Schriften der Schlesischen Gesellschaft für vaterländische Cultur von 1804 bis 1863 incl.
Page 733 - ... mitgebrachten eruptiven Felsarten habe ich im mineralogischen Institut zu München einer genauen mikroskopischen Untersuchung unterzogen. Von einigen der interessanteren hier in Betracht kommenden Gesteine gebe ich am Schluss der Arbeit eine nähere Beschreibung. Der Ausspntch von F.
Page 642 - Winkel von 178° 36' bilden. Dies bewog mich, meine Ansicht aufrecht zu erhalten, da mir das Gesetz auch einfacher zu sein schien, wenn man das erste stumpfere Oktaeder zugleich als Zwillingsebene und Zusammenselzungsfläche annahm.
Page 584 - Marschlandes, aber L. Meyn, welcher die Verhältnisse dieser Küstenstriche sehr genau kannte, schrieb in seiner Abhandlung „Zur Geologie Helgolands" S. 14: „Ich behaupte, dass H. unzweifelhaft vormals und zwar in den Zeiten der jüngsten noch heute währenden Erdbildungsperiode, also geologisch genommen in historischen Zeiten — ob sonst in historischer Zeit kann ich nicht sagen — viel grösser gewesen ist, als heute, dass aber diese Insel damals nicht ein grösseres Felseneiland darstellte,...
Page 708 - Dilivium' und bei den jüngsten Bildungen noch ein älteres und jüngeres Alluvium durch besondere Farben von einander getrennt. Da die Karte aber zugleich, wie die 186G erschieneneu „Vorbemerkungen...
Page 327 - Grauwacke zwischen den beiden grossen Granitmassen des Rambergs und Brockens die abweichende halbkrystallinische oder krystallinische Beschaffenheit mancher Schichten in Uebereinstimmung steht mit den gesteigerten physikalischen Störungen der ganzen Schichtenfolge...
Page 585 - Felsfundamente einheimischen Steinen gesellen sich die Fremdlinge, die nordischen Porphyre in den schönsten Farben und der buntesten Auswahl in eirund geschliffenen und meistens auch nicht viel grössereri Geschieben, dann eben solche Basaltkugeln and basaltähnliche Trappmassen von nordischem Charakter. Skandinavische Sandsteine, Granite und Gneusse in unregelmässigen Gestalten, wie die Geschiebe sonst zu sein pflegen, finden sich seltener.
Page 731 - Gänge nicht nur in verschiedenen Gegenden, sondern auch bei einzelnen in einer und derselben Gegend aufsetzenden Gangsystemen verschieden gewesen. Diese Epochen weichen von einander in ähnlicher Weise ab wie die Zeitalter, in...

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