Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft

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Vols. for 1849-1904 include its Verhandlungen (separately paged from 1897-1904). From 1904-1928, the Zeitschrift was issued in two parts. Separately paged, the latter part called the Monatsberichte. From 1909-1928 the main part of the Zeitschrift was called the Abhandlungen and was issued with title: Zeitschrift der Deutschen geologischen Gesellschaft, Abhandlungen und Monatsberichte. With 1929 these parts ceased to be issued separately.
 

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Popular passages

Page 170 - Tiefsce eingewanderten Gadiden und den nahestehenden Ophidiiden. Zwischen die Anacanthinen und die übrigen Teleostier schalten sich noch Lophiiden. Malthiden und Gobiiden ein, die im Gehörorgan und der Form der Otolithen viel mehr Beziehungen zu jenen wie zu den Acanthopterygicrn zeigen.
Page 290 - Fond der Mulde. Erst nach der völlig beendeten Ablagerung dieser Schichten, nachdem theils in Folge von Schichtenstörungen, theils von Auswaschungen die ursprüngliche Oberfläche dieser ersten Ablagerung umgeformt war, erfolgte in den Mulden dieses neuen Terrains theils concordant, theils discordant die Ablagerung der zweiten Schichtenreihe, der Schatzlarer Schichten, genau so, wie viel später, über beiden endlich die Absätze der Trias abgelagert wurden.
Page 323 - Datos para una reseña física y geológica de la región SE. de la provincia de Almería.
Page 939 - Die Arnsteinhöhle bei Mayerling mit Bezug auf ihre Lage in der Kalkzone des Wiener Waldes, ihre Bildung und die diluvialen Funde von Wirbelthier-Resten.
Page 249 - LEPSIUS, Die oberrheinische Tiefebene und ihre Randgebirge. Forschungen zur deutschen Landes- und Volkskunde, Bd.
Page 931 - Zapfens (Fig. l — 7) (Sporopbylle resp. Fruchtblätter, je nachdem man unsere Pflanze als eine Lycopodinee oder Conifere ansieht) sind länger als die nadeiförmigen Laubblätter, bis mehrere Centimenter lang, aus breitbis schmal-eiförmigem Grunde sich allmählich verschmälernd, am Gipfel oft lineal oder fast lineal werdend und sich einmalgabelnd. Gabelzipfel bis gegen 1,5 Centimeter lang, spitz, mehr oder minder gespreizt, zuweilen (Fig. 7) fast parallel verlaufend. Die Sporophylle resp. Fruchtblätter...
Page 114 - ... Koken. — Tafel v Fig. 2 sab c. Gestalt elliptisch, Innenseite regelmässig gewölbt, Aussenseite etwas concav, wenigstens mit einer vertieften Randzone. Die Skulptur besteht in unregelmässigen Anschwellungen und Furchen. Der Dorsalrand ist undeutlich gekerbt. Der schmale Sulcus ist von collicularen Bildungen durchzogen, die sich in einen ostialen und einen caudalen Theil gliedern. Das Ostium ist grösser als die Cauda. Eine Area scheint nur an kleinen Exemplaren noch zu erkennen zu sein. Deutlicher...
Page 765 - ... Rothliegende-Becken keine einheitliche Synklinale dar, sondern besteht aus einem nordöstlichen Hauptbecken und aus einem südwestlich von diesem gelegenen Nebenbecken. Beim Hauptbecken ist das ursprüngliche Bild einer einheitlichen flachen Mulde durch zwei ihrer Wirkung nach verschiedene geodynamische Vorgänge sehr verwischt worden. Dieselben bestehen erstens aus einer von NO her wirksam gewesenen regionalen Hebung, durch welche das gesammte, bei Ablagerung der Sedimente flach beckenförmige...
Page 771 - Flora als eine verhältnissmässig arme erwiesen trotz der vielfachen und günstigen Gelegenheit, ihre Reste zu sammeln. 7) Achten wir auf die einzelnen Pflanzenarten, so finden wir hier die so ausserordentlich bezeichnende Callipteris praelongata Weiss, die bisher nur in unzweifelhaften Rothliegend-Schichten, im Saargebiete sogar erst in dem Lebacher Horizonte beobachtet wurde. Weiter tritt die für's Rothliegende typische Walchia jitniformis v.
Page 772 - Die übrigen Arten kommen nur hier vor und sind grossentheils neu. Eine bisher sicher nur im typischen Carbon beobachtete Pflanzenform kommt im Plauenschen Grunde nicht vor.

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