Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft

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Vols. for 1849-1904 include its Verhandlungen (separately paged from 1897-1904). From 1904-1928, the Zeitschrift was issued in two parts. Separately paged, the latter part called the Monatsberichte. From 1909-1928 the main part of the Zeitschrift was called the Abhandlungen and was issued with title: Zeitschrift der Deutschen geologischen Gesellschaft, Abhandlungen und Monatsberichte. With 1929 these parts ceased to be issued separately.
 

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Popular passages

Page 753 - ... ausführte, stellt das Döhlener Rothliegende-Becken keine einheitliche Synklinale dar, sondern besteht aus einem nordöstlichen Hauptbecken und aus einem südwestlich von diesem gelegenen Nebenbecken. Beim Hauptbecken ist das ursprüngliche Bild einer einheitlichen flachen Mulde durch zwei ihrer Wirkung nach verschiedene geodynamische Vorgänge sehr verwischt worden. Dieselben bestehen erstens aus einer von NO her wirksam gewesenen regionalen Hebung, durch welche das gesammte, bei Ablagerung...
Page 863 - Die Arnsteinhöhle bei Mayerling mit Bezug auf ihre Lage in der Kalkzone des Wienerwaldes, ihre Bildung und die diluvialen Funde von Wirbelthier-Resten.
Page 280 - Ablagerung umgeformt war, erfolgte in den Mulden dieses neuen Terrains theils concordant, theils discordant die Ablagerung der zweiten Schichtenreihe, der Schatzlarer Schichten, genau so, wie viel später, über beiden endlich die Absätze der Trias abgelagert wurden.
Page 529 - Ausserdein finden sich darin die Arten von Brachiopoden, welche in den darüber liegenden Kalkbänken vorkommen und wahrscheinlich aus diesen in die Spalten und Höhlungen einsanken. Alle diese Formen zeigen Spuren von Abrollung und zwar umso deutlicher, je grösser sie sind. Die kleinsten Organismen sind mit ihrer Oberfläche meist vorzüglich erhalten, während grössere Stücke bisweilen bis zur Unkenntlichkeit abgerieben sind.
Page 689 - Kubeland und Grund im Harz seit langem bekannt ist. Auf das Vorkommen einiger Localformen ist kein besonderer Werth für die Unterscheidung zu legen. Dieselben sind sämmtlich mit den Hanptformen nahe verwandt (Pr.
Page 7 - Einwürfe machen kann, habe ich nie bezweifelt, aber ich fürchte, es wird sich kein System der Eruptivgesteine aufstellen lassen, gegen das nicht einige Einwände erhoben werden: ein Schicksal, welches dies System mit den meisten übrigen Systemen theilt.
Page 68 - Kalkspath-Schnürcn durchzogen. Im Dünnschliff ähnelt er den beiden vorigen Gesteinen, besonders in dem Auftreten der Augite. Der Nephelinbasalt von Hohenkirchen ist aber vor den zuletzt beschriebenen Gesteinen ausgezeichnet durch einen Gehalt an Melilith. Ferner enthält er Glas in rundlichen Partieen, die durch globulitische Körnung einen bläulichen Ton heben.
Page 431 - Überzeugt und mir die Überzeugung beigebracht, dass die fraglichen Congerienschichten entschieden älter seien. Erwägt man dagegen nun, dass die Congerienschichten von ßollene im Rhonethal, welche so auffallend an die Cardienthone der Krim erinnern, Über mannen Ablagerungen ruhen, welche einen so entschieden pliocänen Charakter haben, und denkt man...
Page 689 - Kollinkofels zusammensetzen: die genannte Koralle kommt bekanntlich im Mittel- und Oberdevon vor. Weiter östlich in den Karawanken hat KA PENECKE am Christophfelsen bei Vellach einen Kitt'kalk mit oberdevonischen Korallen aufgefunden (diese Zeitschrift.

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