Zeitschrift für Deutsches Altertum und Deutsche Literatur, Volume 35

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Weidmannsche Buchhandlung, 1891 - German literature
 

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Popular passages

Page 142 - Ausübung zugewendet, ich erfahre täglich, wie wenig der Poet durch allgemeine reine Begriffe bei der Ausübung gefördert wird, und wäre in dieser Stimmung zuweilen unphilosophisch genug, alles was ich selbst und andere von der Elementarästhetik wissen, für einen einzigen empirischen Vorteil, für einen Kunstgriff des Handwerks hinzugeben.
Page 8 - It gives an account of the rights of the monarchs of all Ireland, and the revenues payable to them by the principal kings of the several provinces, and of the stipends paid by the monarchs to the inferior kings for their services. It also treats of the rights of each of the provincial kings, and the revenues payable to them from the inferior kings of the districts or tribes subsidiary to them,- and of the stipends paid by the superior to the inferior provincial kings for their services.
Page 295 - Bernold zum jähre 1091 (aao. 452 f): his temporibus in regno Teutonicorum comii' aa in vita multis in locis floruit, non solum in clericis et monachis religiosissime commanentibus , verum etiam in laieis, se et sua ad eandem communem vitam devotissime offerentibus, qui etsi habitu nee clerici nee monachi viderentur, nequaquam tarnen eis dispares in meritis fuisse creduntur.
Page 144 - Auspicia sortesque ut qui maxime observant. Sortium consuetudo simplex. Virgam frugiferae arbori decisam in surculos amputant eosque notis quibusdam discretos super candidam vestem temere ac fortuito spargunt. Mox, si publice consultetur, sacerdos civitatis, sin privatim, ipse pater familiae precatus deos caelumque suspiciens ter singulos tollit, sublatos secundum impressam ante notam interpretatur. Si prohibuerunt, nulla de eadem re in eundem diem consultatio; sin permissum, auspiciorum adhuc fides...
Page 314 - Weil ein Vers dir gelingt in einer gebildeten Sprache, Die für dich dichtet und denkt, glaubst du schon Dichter zu sein?
Page 308 - Lectüre ist Schillers Abhandlung über Anmuth und Würde gewesen. Ich erinnere mich nicht etwas gelesen zu haben, wo das beste aus dem Gedankenreiche, und dem Gebiete der Empfindung und Fantasie so in Eines verschmolzen gewesen wäre.
Page 254 - Stand und Wohnort des Verfassers anzeigt. In anderer Weise darf der Name des Verfassers nicht angegeben werden. Auf dem Titelblatte...
Page 230 - Die beiden glücklichen, welche M Wendeler, S. 296 f. " Wendeler, S. 298. 61 Ippel 1, S. 420. •* Gürtler, S. 91. von früh bis abend so lange es tag ist die wörterbuchzettel sortiren, sind seit etwa zwei wochen bei dem zweiten theil ihrer aufgabe beschäftigt, dh. beim sortiren der beiden hauptabtheilungen A— L und M— Z in die einzelnen buchstaben
Page 295 - ... die läien gerne leren daz nicht so guot ist ze eren so der brister, ob er recht lebt unt des namen mit werch rechte phlegt; wir hoeren den wissagen leren, 530 er si ein engel unsers herren.
Page 209 - ... diu richeit gotes ist daz er niht cnhäl noch niht enist allez daz man geworten mac. diu wisheit ist an der wolgeordenheit aller dinge. diu kuust gotes ist diu vernemunge sin selbes in eim erhaben liehte. hie von spricht sant Dyonisius 'daz lieht dä got inne wont daz ist sin selbes wesen, daz 4 nieman bekant ist dan im selber.

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