Zeitschrift für Psychologie und Physiologie der Sinnesorgane, Volume 1

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L. Voss, 1890 - Psychology
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Popular passages

Page 184 - Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben — Bewahret sie! Sie sinkt mit euch! Mit euch wird sie sich heben!
Page 5 - Dass die Fleckigkeit des Eigenlichts wirklich das Haupthinderniss für die Wahrnehmung sehr schwach beleuchteter, namentlich kleinerer Objecte bildet, indem dieselben zwischen den Flecken des Eigenlichts verschwinden und mit solchen verwechselt werden...
Page 4 - Es ist seit lange bekannt, dass Fechner's Gesetz, wonach die kleinsten unterscheidbaren Helligkeitsunterschiede der ganzen Helligkeit proportional sein sollen, allerdings in einer sehr weiten Ausdehnung für die mittleren Abstufungen der Helligkeit gilt, aber die Empfindlichkeit des Auges sowohl für höchste Lichtintensitäten, wie auch für niedrigste sich geringer erweist, als sie nach dem genannten Gesetze sein sollte. "Wenn sehr starkes Licht in das Auge fällt, wissen wir, dass dabei objectiv...
Page 127 - Nous concevons la possibilité de déterminer leurs formes, leurs distances, leurs grandeurs et leurs mouvements, tandis que nous ne saurions jamais étudier par aucun moyen leur composition chimique ou leur structure minéralogique.
Page 325 - Fechner» schen Maßprinzipien zu widerlegen unternommen. Er geht von dem Grundsatz aus, daß zum Messen selbst des Räumlichen immer drei Elemente gegeben sein müssen. »Zwei Orte sind bloß übereinstimmend oder nicht übereinstimmend in ihrer Lage, sonst nichts. Werden aber drei in Betracht gezogen, so können die zwischen ihnen bestehenden Ortsverschiedenheiten, die Distanzen verglichen werden, und diese sind nicht mehr nur gleich und ungleich, sondern sie sind auch größer und kleiner in bezug...
Page 7 - Umwege gemacht hatte. Denn als ich nun die Hand in Richtung der Fenster ausstreckte und dort hin und her bewegte, erkannte ich die Hand und selbst die Finger als dunkle Schatten viel deutlicher, als nach der dunklen Seite des Zimmers gewendet den Arm. Ich überzeugte mich also...
Page 127 - It son esprit avec d'autres esprits, pour en reconnaître clairement quelque rapport ; on ne peut même comparer entre elles les manières de son esprit, ses propres perceptions. On ne peut découvrir clairement le rapport qui est entre le plaisir et la douleur, la chaleur et la couleur ; ou, pour ne parler que des manières d'être de même genre, on ne peut déterminer exactement le rapport qui est entre le vert et le rouge, le jaune et le violet, ni même entre le violet et le violet.
Page 133 - Weitere Untersuchungen über die Abhängigkeit der Sehschärfe von der Intensität sowie von der Wellenlänge im Spektrum.
Page 87 - Für die Localisation der Schwebungen zweier Töne ist bei ungleicher relativer Intensität der letzteren unter allen Umständen die Eiehtung und Entfernung, aus der uns der lautere Ton trifft, massgebend. Ifit die relative Intensität der Primärtöne gleich, so gehen die Schwebungen aus der Region zwischen den beiden Tonquellen hervor.1...

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