Zeitschrift für analytische Chemie, Volume 30

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J. F. Bergmann, 1891 - Chemistry, Analytic
 

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Popular passages

Page 249 - Glasgefässe verpackte Durchschnittsmuster von wenigstens 250—500 g übersendet werden. 6. Das Gewicht der eingesendeten Proben ist in den Untersuchungsattesten anzugeben. 7. Bei Substanzen, welche beim Pulvern ihren Wassergehalt ändern, muss sowohl in der feinen, wie in der groben Substanz der Wassergehalt bestimmt und das Resultat der Analyse auf den Wassergehalt der ursprünglichen groben Substanz umgerechnet werden.
Page 504 - enthalten, sind als solche zu bezeichnen, welche durch Verwendung von Gyps oder auf andere Weise zu reich an Schwefelsäure geworden sind. 9. Phosphorsäure. Die Annahme, dass bessere Weinsorten stets mehr
Page 379 - fängt das Thermometer nach einiger Zeit an, langsamer zu fallen, bleibt einige Minuten stehen, steigt wieder, erreicht einen höchsten Stand und sinkt abermals. Dieser höchste Stand ist der Erstarrungspunkt.
Page 249 - Düngemitteln dürfen gesiebt und dann gemischt werden. 2. Bei feuchten Düngemitteln, bei welchen dieses nicht zu erreichen ist, hat sich die Vorbereitung auf eine sorgfältige Durchmischung zu beschränken. 3. Bei Ankunft der Proben ist das Gewicht derselben zu bestimmen. Die
Page 503 - Das Verhältniss zwischen Weingeist und Glycerin kann bei Naturweinen schwanken zwischen 100 Gewichtstheilen Weingeist zu 7 Gewichtstheilen Glycerin und 100 Gewichtstheilen Weingeist zu 14 Gewichtstheilen
Page 104 - feines Opiumpulver reibt man mit 6 g Wasser an, verdünnt, spült die Mischung mit Wasser in ein gewogenes Kölbchen und bringt den Inhalt durch weiteren Wasserzusatz auf
Page 89 - mit Glycerin auf 210 ° C. die Cellulose keine Veränderung erleidet. Die Stärke wird in ein Gemenge von löslicher Stärke und Dextrinen übergeführt, welches sich in heissem Wasser vollständig zu einer opalisirenden Flüssigkeit löst und aus dieser Lösung quantitativ durch ein Gemisch von Alkohol und Aether im
Page 248 - mit etwa 6 Tropfen concentrirter Schwefelsäure übergiesst, einige Centigramme Natriumphosphat zusetzt und dann unter fortwährendem Bewegen der Schale über der Flamme erwärmt, so nimmt mit dem Beginn der Entwickelung weisser Dämpfe der Inhalt der Schale eine violette Färbung an und erscheint nach raschem Abkühlen
Page 497 - Die Frage: Welche Grundsätze sollen bei der chemischen Untersuchung und Begutachtung der Weine allgemein als Richtschnur dienen! ist auf dem internationalen land- und forstwirtschaftlichen Congresse in Wien*) auf Grund der beiden im Druck vorliegenden Referate von W. Fresenius **) und

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