Zeitschrift für analytische Chemie, Volume 30

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J. F. Bergmann, 1891 - Chemistry, Analytic
 

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Page 251 - Wassergehalt bei 105 bis 110° bestimmt werden. Bei Proben, welche während des Trocknens Ammoniak in irgend welcher Form verlieren können, ist dieses ausserdem zu bestimmen. 5. Es ist dahin zu wirken, dass, soweit es sich um die Feststellung des...
Page 252 - Durchschnittsmuster von wenigstens 250 bis 500g übersendet; werden. 6. Das Gewicht der eingesendeten Proben ist in den Untersuchungsattesten anzugeben. 7. Bei Substanzen, welche beim Pulvern ihren Wassergehalt ändern , muss sowohl in der feinen , wie in der groben Substanz der Wassergehalt bestimmt und das Resultat der Analyse auf den Wassergehalt der ursprünglichen groben Substanz umgerechnet werden B.
Page 252 - Wasser übergössen und 30 Minuten lang fortwährend und kräftig geschüttelt werden. Sodann wird mit Wasser bis zur Marke aufgefüllt, die gesammte Flüssigkeit kräftig durchgeschüttelt und filtrirt.
Page 252 - Kolben ab , füllt mit Alkohol bis zur Marke auf und schüttelt gut durch. Hierbei findet Contraction statt. Nun lüftet man den Stöpsel, füllt abermals mit Alkohol bis zur Marke auf und schüttelt von neuem. Nach halbstündigem Stehen wird filtrirt. 100 ccm Filtrat (= 0,4 g Substanz) werden in einer Platinschale eingedampft, bis der Alkohol entfernt ist.
Page 505 - Glycerin und 100 Gewichtstheilen Weingeist zu 14 Gewichtstheilen Glycerin. Bei Weinen, welche ein anderes Glycerinverhältniss zeigen, ist auf Zusatz von Weingeist, beziehungsweise Glycerin, zu schliessen. Da bei der Kellerbehandlung zuweilen kleine Mengen von Weingeist (höchstens l Volumprocent) in den Wein gelangen können, so ist bei der Beurtheilung der Weine hierauf Rücksicht zu nehmen.
Page 253 - Feinmehlbestimmung in Thomasphosphatmehlen erfolgt nach der zu Bonn getroffenen Vereinbarung. Dieselbe lautet: 50 Grm.
Page 301 - Lösungen trüben, muss man den Niederschlag vor dem Auffüllen zur Marke durch Zusatz von etwas Salpetersäure lösen. Die Bestimmung der Phosphorsäure geschieht nach der Molybdänmethode.
Page 251 - Bestimmungen. 1. Trockene Proben von Phosphaten oder sonstigen künstlichen Düngemitteln dürfen gesiebt und dann gemischt werden. 2. Bei feuchten Düngemitteln, bei welchen dieses nicht zu erreichen ist, hat sich die Vorbereitung auf eine sorgfältige Durchmischung zu beschränken. 3. Bei Ankunft der Proben ist das Gewicht derselben zu bestimmen. Die eine Hälfte der Probe wird zur Analyse vorbereitet, die andere bis...
Page 376 - Barometerstand, V das abgelesene Volumen desselben bei der Temperatur T, dem Barometerstand B und der Tension t. Die Tension des Wasserdampfes (t) beträgt bei den hierbei in Frage kommenden Temperaturen (T) : Temperatur (T) Tension (t) Temperatur (T) Tension (t) 10° C.
Page 255 - Proben werden durch senkrechten, gleich tiefen Abstich bis zur Pflugtiefe genommen, für etwaige Untersuchung des Untergrundes bis zu 60 bezw. 90 cm Tiefe. Die Einzelproben werden entweder getrennt untersucht oder, wenn es sich um Feststellung eines Durchschnittswerthes handelt, sorgfältig gemischt und von der Mischung ein geeignetes Quantum zur Untersuchung verwendet.

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