Zeitschrift für slavische Philologie, Kolièina 4

Sprednja platnica
Markert & Petters., 1927
 

Druge izdaje - Prika¾i vse

Pogosti izrazi in povedi

Priljubljeni odlomki

Stran 297 - Ist nicht jeder auch der verworrenste Traum eine sonderliche Erscheinung, die auch, ohne noch an göttliche Schickung dabei zu denken, ein bedeutsamer Riß in dem geheimnisvollen Vorhang, ist, der mit tausend Falten in unser Inneres hereinfällt
Stran 297 - Alles ist freundlich wohlwollend verbunden, Bietet sich tröstend und trauernd die Hand Sind durch die Nächte die Lichter gewunden, Alles ist ewig im Innern verwandt
Stran 294 - erschreckend ein dumpfes Winseln im Boden, das sich unterirdisch in klagenden Tönen fortzog, und erst in der Ferne wehmütig verscholl. Der Ton durchdrang sein innerstes Herz, er ergriff ihn, als wenn er unvermutet die Wunde berührt
Stran 292 - Ich erinnere mich aus meiner Kindheit, daß uns die weite Natur mit ihren Bergen in der Ferne, mit dem hohen, gewölbten, blauen Himmel, mit den tausend belebten Gegenständen, wie mit einem gewaltigen Entsetzen ergreifen kann; dann streift der Geist der Natur
Stran 297 - neigte sich mit ihrem schönen bleichen Gesicht und den großen Augen freundlich über mich, daß ihre Locken mich ganz umgaben, zwischen denen ich draußen die Sterne und den stillen Schnee
Stran 388 - demi dans le fleuve, sur leurs corps de cygnes, pour nous regarder passer. Mais le vent du nord est notre roi; c'est lui qui nous envoie abattre sur la terre les feuilles des orangers et les fleurs de la vigne
Stran 287 - Bogen zur mütterlichen Erde zurücktreiben. Um so spät zu fallen, mußte er mit dieser üppigen Kraft aufsteigen — gerade eine elastische Kraft wie der Trieb zur Unsterblichkeit, gehörte dazu, wenn sich die Menschenerscheinung gegen die herandrückende Notwendigkeit Raum machen sollte".
Stran 494 - O THE UNIVERSITY OF MICHIGAN GRADUATE LIBRARY DO NOT REMOVE OR MUTILATE CARD
Stran 297 - die Fülle der Dinge hält sie in sich beschlossen, ewig ruhend, ewig tiefen Ernstes sinnend, in lautloser Stille harrend, hat sie ihre Sternenschleier durch die Unendlichkeit gebreitet, sie wallen und spielen von
Stran 297 - wo jeder Keim noch für sich schlummerte, und einsam und unberührt sich vergeblich sehnte, die dunkle Fülle seines unermeßlichen Daseins zu entfalten

Bibliografski podatki