Zeitschrift fur Physikalische Chemie

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Page 576 - Q' die gleichzeitig von der höheren Temperatur T auf die Temperatur T t gesunkene Wärmemenge bedeutet. Es liegt nun die Bemerkung nahe, dass sich dieser Satz nicht auf die Wärmeerscheinungen beschränkt, sondern auch auf andere Naturerscheinungen übertragen lässt, wenn man an die Stelle der Wärmemenge das Potential des bei der Erscheinung wirksamen Agens, an die Stelle der absoluten Temperatur aber die Potentialfunktion setzt.
Page 576 - Der zweite Hauptsatz der mechanischen Wärmetheorie lässt sich bekanntlich für einen einfachen Fall durch die Gleichung ausdrücken: in welcher Q die bei der absoluten Temperatur T in Arbeit übergegangene Wärmemenge, Ql die gleichzeitig von der höheren Temperatur T auf die Temperatur T, gesunkene Wärmemenge bedeutet.
Page 227 - Krystall ist jeder chemisch homogene Körper, welcher bei Abwesenheit eines durch äussere oder innere Spannungen hervorgerufenen Zwanges anisotrop ist Derselbe hat die Eigenschaft, in übersättigter Lösung zu wachsen".
Page 329 - Substanz, welche sich am Rührer und Thermometer angesetzt haben sollten, werden beim Wiederaufrichten des Rohres durch die aus dem Stutzen tretende Flüssigkeit fortgeschwemmt. Unbequem einzuführende Pulver presst man zu Pastillen 2 ). Dieselben kommen auch zur Verwendung, wenn die Versuche mit sehr wenig Lösungsmittel auszuführen sind.
Page 327 - Luftmantel B vermieden. Sobald man sicher sein kann, durch Rühren die noch vorhandenen Eispartikel nicht ganz zu verflüssigen, wird zeitweilig und, sobald die Temperatur bis in die Nähe des Gefrierpunktes gesunken ist, anhaltend nicht zu stark gerührt. Die Temperatur sinkt zunächst etwas unter den Gefrierpunkt, steigt dann aber wieder an, um sich bei diesem für längere Zeit konstant einzustellen. Durch teilweises Auftauen des Eises und Wiederholung der Bestimmung wird die Beobachtung auf ihre...
Page 272 - Ergebnissen. 1) Die Dissociationsspannungen zweier Salzmengen mit verschiedenem Wassergehalt sind gleich , wenn letzterer bei beiden oberhalb oder unterhalb einer gewissen Grenze liegt. Diese Grenze ist beim Chlorstrontium 2H2O, beim Kupfersulfat 3II2O und HjO, beim Natriumcarbonat II2O und wahrscheinlich 6,7 H2 O.
Page 575 - Hätte jemand ein Vergnügen daran, sich auch heute noch die Wärme als Stoff zu denken, so könnte man ihm dieses Vergnügen immerhin gestatten. Er brauchte ja nur zu denken, dafs dasjenige, was wir Wärmemenge nennen, die Energie eines Stoffes sei, dessen Menge unverändert bleibt, während die Energie sich ändert.
Page 140 - Zusammensetzung, sowie über die Beziehungen zwischen der Dispersion und der chemischen Zusammensetzung der Körper hat JW Brüh l2) Studien gemacht, auf die wir nicht verfehlen hinzuweisen.
Page 97 - Teile mit den Untersuchungen, welche Planck über verdünnte Lösungen angestellt hat; es schien mir aber nicht überflüssig, zu zeigen, wie die betreffenden Beweise auf dem Boden der Potentialtheorie...
Page 490 - Explosionsgrenzen einer Sauerstoffkohlenoxydmischung. B. Die an der Grenze liegenden explosiven Gemische von Kohlenoxyd und Luft zeigen , dass die Einwirkung des Stickstoffs als Verdünnungsmittel von der des Sauerstoffs nicht wesentlich verschieden ist. C. Bei Zusatz einer Kohlensäuresaucrstoffmischung mit 21,5 Proc.

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