Zeitvariable Kapitalkosten in der Unternehmensbewertung: Zum Fehlerpotenzial bei der naiven Verwendung der WACC-Methode

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GRIN Verlag, Jan 31, 2012 - Business & Economics - 58 pages
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Master-Thesis beschäftigt sich mit dem Fehlerpotenzial bei der naiven Verwendung der Unternehmensbewertung mittels den Weighted Average Cost of Capital (kurz: WACC). Wie der Name bereits verrät, ermittelt dieses – in Theorie und Praxis verbreitete – Verfahren den Unternehmenswert mittels Diskontierung der Free Cashflows mit gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten. Um das Fehlerpotenzial aufzuzeigen, wird ein Vergleichswert benötigt. Dieser Wert wird durch den Adjusted- Present-Value-Ansatz (kurz APV) bestimmt. Unter bestimmenden Voraussetzungen gelangen beide Verfahren zu einem gleichen Unternehmenswert. Diese Voraussetzungen liegen in der Praxis jedoch in der Regel nicht vor, sodass beide Verfahren oftmals unterschiedliche Unternehmenswerte aufweisen. Diese Differenz zwischen den beiden Verfahren stellt das Fehlerpotenzial der WACC-Methode dar. In dieser Ausarbeitung soll ermittelt werden, wie hoch das Fehlerpotenzial ist und welche Einflussfaktoren hierfür verantwortlich sind. Dabei wird versucht, die Auswirkungen der einzelnen Einflussfaktoren zu bemessen.
 

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Abbildung Abschnitt Änderung APV-Ansatz APV-Methode APV-Verfahren Ausgangsbeispiel Auswirkungen Ballwieser 2002 beiden Verfahren Beispielunternehmung berechnet Berechnung mittels Berücksichtigung von Steuern Beta-Faktor Bewertung Bewertungsdifferenz Bewertungssubjekt cost of capital Differenz zwischen rFK diskontiert durchschnittlichen gewichteten Kapitalkosten Eigenkapital Eigenkapitalerhöhung Eigenkapitalgeber eines unverschuldeten Eigenkapitalkosten eines unverschuldeten Eigenkapitalrenditen Einfluss Ergebnis Erhöhung ermittelt ewigen Rente Fehlerpotenzial des WACC-Verfahrens FK-Anteil FK-Bestände folgenden Free Cashflows Fremdkapital Fremdkapitalkosten und risikolosen Fremdkapitalzinsen geforderte Rendite geforderten Eigenkapitalkosten gleich gleichzeitig identisch Inkonsistenz Insolvenzkosten Iteration Jahr jeweils Kapitalmärkten kapitalzins kommt konstantem Fremdkapitalbestand Konstanter Verschuldungsgrad leverage horn Marktrendite menswert Miles und Ezzell nehmenswert Nöll/Wiedemann 2008 Parameter rFK Periode periodenbezogenen rUEK periodenspezifisch Rendite der Eigenkapitalgeber rFK und rUEK Risiko risikolosen Zins rLEK rUEK-Werte Shareholder Value sodass sowie steigt Steuererhöhung Steuersatz Steuervorteile Tax Shields ternehmens unendlich gleichbleibenden Cashflows Unternehmensgesamtwert Unternehmenssteuern Unternehmenswert Unterschied unverschuldeten Unternehmens rUEK Variation der FCF-Werte Veränderung Vergleich des APV vollkommenen Markt WACC WACC-Ansatz WACC-Formel WACC-Kapitalkosten WACC-Verfahrens bei unendlich Wert wieder Wirtschaftsprüfung Zinssatz

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