Zentrale Einflussfaktoren Des Betrieblichen Vorschlagswesens

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GRIN Verlag, 2010 - 118 pages
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Projektarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 2,3, Universitat Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Der rohstoffarme Produktionsstandort Deutschland kann sich aufgrund hoher Produktstuckkosten nicht uber Kostenfuhrerschaft auf den Markten differenzieren, die Globalisierung fordert zusatzlich ein hohes Mass an Innovationskraft und Reformbereitschaft. Das Humankapital, also Wissen, Fahigkeiten und Kreativitat der Mitarbeiter eines Unternehmens, ruckt so in zunehmendem Masse als Leistungs-reserve zur Stabilisierung und zum Ausbau der Wettbewerbsfahigkeit in den Blickpunkt der Unternehmen, die organisierte Intelligenz und die wirtschaftliche Kreativitat werden zu den wichtigsten Produktionsfaktoren. Das Betriebliche Vorschlagswesen (BVW) setzt an dieser Stelle im Rahmen des Wissens-managements als wissens- und kreativitatsforderndes Instrument a
 

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Contents

Einführung ins Thema
1
Methodisches Vorgehen
20
BVW bei der Corus Aluminium Walzprodukte GmbH
27
Arbeitshypothese ll
39
Vertrauen
54
Copyright

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Common terms and phrases

Abfüllung Abteilung Anlage Anreizsystem Anreizsysteme Arbeit Arbeitshypothese Arbeitsplatz Arbeitszeit aufgrund Bearbeitungszeit bedienen bekommen Bereich bestimmte Betriebliches Vorschlagswesen Betriebsrat Betriebsvereinbarung bezüglich Brinkmann/Heidack BVW-Beauftragten BVW-Stelle BVWs CAWG Corus Aluminium Walzprodukte dezentralen System Dunphy Durchlaufzeit eben eher Einflussfaktoren Einführung eingereichten VVs Einreicher Einsparungen Empirie empirische Entlohnung entsprechend Ergebnishypothese erst extrinsische Fairness Fragenkatalog Frey Führung Führungskraft geht gesagt Getränkeindustrie gibt große Gruppe Gruppenarbeit Gruppensprecher Gutachter Heidelberger Druckmaschinen heißt Herr Müller Herzberg höhere Hygienefaktoren Hypothese Idee Ideenmanagement individuellen Nutzen Innovationstrichter Interview Jahr jetzt Kaizen Koblenz Kommunikation konnte Kontinuierliche Verbesserungsprozeß Kreativität Kriterien Leute Logistik machen Management Maschinen materielle Anreize Meister Mitarbeiter Möglichkeit monetären Anreize Motivation Motivatoren muss natürlich Nickel positiv Prämie Prämierung Prinzip Sachprämien sagen Schichtführer soll somit sozialen Staplerfahrer Steih Stelle Tätigkeit Teilhypothesen Teilnahme Teilnahmequote Umsetzung Universität Trier unsere Unternehmen unterschiedliche Untersuchungsdimensionen Unzufriedenheit Verbesserung Verfahrensgerechtigkeit Vertrauen viel Vorgesetzten Vorschläge wichtig Wiesloch Wissensmanagement zentralen Ziele zwei Zwei-Faktoren-Theorie

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