Ziele strategischer Allianzen im Passagierlinienluftverkehr

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GRIN Verlag, Jan 10, 2005 - Technology & Engineering - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1.0, Technische Universität Berlin (Technologie und Management), Veranstaltung: Internationales Management, 105 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 80er Jahren ist eine Zunahme strategischer Übereinkommen im Rahmen von Allianzen von etwa 100 auf über 20.000 jährlich im Jahr 2000 zu verzeichnen. Auch in Theorie und Praxis werden daher Unternehmenskooperationen verstärkte Aufmerksamkeit entgegengebracht. Dieser Entwicklungstrend sich globalisierender Märkte1 ist nicht nur durch politische Rahmenbedingungen wie staatliche Regularien und zunehmende staatliche Intervention in Marktprozesse bedingt, sondern genauso von Unternehmensseite als Antwort auf die Beschleunigung des Technologiewandels, die Verkürzung von Produktlebenszyklen, die Differenzierung von Leistungen nach lokalen Bedürfnissen oder steigende Marktzutrittsbarrieren zu charakterisieren. Kunden präferieren zunehmend Systemtechnologien im Sinne von Leistungen „aus einer Hand“. Dabei bedingen Allianzen eine radikale Neustrukturierung traditioneller Unternehmensgrenzen: ausgehend von auf Revierabgrenzung bedachten Unternehmungen hin zu zwischenbetrieblicher Kooperationen mit kollegialen und durchlässigen Einfluss- und Verantwortungsbereichen. Diese Internalisierung von Wettbewerb in die Besitzlinien von Unternehmen durch Netzwerke und Allianzen, reduzieren die positiven Wirkungen von Wettbewerb und sind zudem wettbewerbsrechtlich nur schwer greifbar. Weiterhin führt die Verschmelzung der wirtschaftlichen Grundbeziehungen Wettbewerb und Kooperation zu neuen Akteuren auf dem Markt und verändert somit sozioökonomische Strukturen. Das Buch beleuchtet Gründe, Motive und Ziele strategischer Allianzen und untersucht die Anwendbarkeit anhand der Dimensionen am Beispiel Luftverkehr zu untersuchen. Hierbei wird besonderen Wert auf praktische Beispiele und Transparenz von Subzielen gelegt, um dem Leser einen umfassenden Überblick zu geben.
 

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6.3 Marketingstrategische Airline Business Akquisitionen Allianzen im Luftverkehr Allianzpartner Allokation Arbeitspapiere Auflage Ausgestaltung strategischer Luftverkehrsallianzen Aviation Backhaus Backhaus/Plinke 1990 Barney Bedeutung Bekanntheitsgrad betriebswirtschaftliche Forschung Beyhoff bilaterale Abkommen Bildung strategischer Branche Bronder Code-Sharing competitive Continental Airlines Corporate Delta Air Lines Economies Entwicklung Erfolgsfaktoren Europa Faktoren Fleischer 1997 Fluggesellschaften Frankfurt am Main Freiheit der Luft Freiling Fusionen gemeinsamen globalen Globalisierung Handelshemmnisse Hierbei Hrsg IATA ICAO insbesondere Interallianz-Wettbewerb Jäckel Joint Venture Joppien Kabst kartellrechtliche Kooperation Kooperationspartner Koordination Kraege Kunden Lewis Linienluftverkehr Lounge Lufthansa Luftverkehrsmarkt Management Marke Markenimage Marketing Marketingstrategische Ausrichtung Markt Markteintritten Markteintrittsbarrieren marktorientierten Ansatz Marktzutritt Meffert Mellewigt 2003 Motive und Ziele München Netzer ökonomische Oneworld Partner Passagiere politische Porter Positionierung positiven Quasirente Ressourcen ressourcenorientierte Ansatz Rotering Slots Star Alliance States of America Strategic Alliances strategischen Unternehmensführung Streckennetz Swissair Sydow Theorie United Unternehmen Unternehmenskooperationen US-amerikanischen Vielfliegerprogramme Vorteile weltweit Wertkette Wettbewerb Wettbewerbsstrategie Wettbewerbsvorteile Wiesbaden Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Ziele strategischer Allianzen zudem

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