Ziele und Aufgaben des Supply Chain Management

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GRIN Verlag, Dec 18, 2006 - Business & Economics - 29 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziele und Aufgaben des Supply Chain Management Supply Chain Management stellt die ganzheitliche Betrachtungsweise der Wertschöpfungskette dar. Steigender Wettbewerbsdruck und neue Rahmenbedingungen erzwingen, die Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr ausschließlich im Einzelunternehmen, sondern in der kompletten Wertschöpfungskette zu betrachten. Galt die Logistik früher als reine Transportfunktion, so hat sie sich in den vergangen Jahren zu einer weit umfassenden flussorientierten Querschnittsfunktion gewandelt. Supply Chain Management würdigt diese Veränderung von der Funktionssicht hin zur Prozessorientierung und stellt im wesentlichen auf die Verbesserung von Kosten, Zeit und Qualität ab. Dies bedeutet, einen ganzheitlichen Ansatz auszuwählen, der von Rohstofflieferanten über die verschiedenen Zwischenprodukte/-prozesse bis hin zu Endkunden sämtliche wertschöpfende Stationen untersucht und gegebenenfalls optimiert. In den nachfolgenden Abschnitten wird die moderne Logistikkonzeption als Führungskonzeption vorgestellt. Ferner wird der „Bullwhip-Effekt“ als weitreichend verbreitetes Problem erläutert und als Lösung dessen, sowie als Verbesserung der flussorientierten Betrachtungsweise innerhalb von Wertschöpfungsketten, der Supply Chain Management Ansatz vorgestellt. Im Fokus stehen die Ziele, sowie die Aufgaben auf normativer, strategischer und operative Ebene. Der Supply Chain Ansatz versetzt Wertschöpfungsketten so in die Lage, Synergieeffekte frühzeitig zu nutzen und die Wettbewerbsfähigkeit zu optimieren. Supply Chain Management ist mit seinen weitreichenden Verbesserungs- und Ausbaupotentialen mehr als nur eine temporäre Strömung, sondern eine Konzeption, die der modernen globalen arbeitsteiligen Unternehmensumwelt Rechnung trägt.
 

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2.2 Einordnung 2.3.1 Vertikale Kooperationsformen 2.3.2 Horizontale Kooperationsformen 2.4 Anwendungsgebiete A./Dangelmaier Abbildung Abrufdatum Abstimmung Aufgaben des normativen auftragsbezogene pull Baumgarten bedarfsgerechter Anlieferung Bedeutung benötigt Bereich Berning Branchen Bullwhip-Effekts Busch/Dangelmaier 2004 Chain Management Quelle Corsten Durchlaufzeiten effizienter Effizienz Eigene Darstellung Endprodukte F&E Abteilung Gabler Verlag Wiesbaden Gabriel Göpfert Hrsg Informations Informationsfluss Integriertes Supply Chain Kapazitätsplanung Kernkompetenzen komplette Wertschöpfungskette Kooperation Kooperationstrategien als Grundlage kooperierende Kosten Kosteneinsparungen Kuhn/Hellingrath 2002 Kunden Kundenorientierung Kundenwunsch Kundenzufriedenheit Lagerbestand Lagerkosten Logistik Logistikkonzeption Markt META Group Modularisierung Nachfolgende Grafik Nachfrage Oberzielen operativer Ebene optimale Optimierung der Effektivität Peitscheneffekts Pfohl Piontek Potentiale von Supply Problem Produkt Produktion Produktionssteuerung Prozessoptimierung Prozessorientierung Qualität Rohstofflieferanten SC-Partner Schnittstellen SCM Ansatzes SCM Konzept Seuring somit sowie strategische und operative Stufen Supply Chain Management Synchronisation Tabelle überarbeitete Auflage Unternehmen unternehmensübergreifender Verbesserung Verbesserungspotential Verkürzung der Auftragsdurchlaufzeiten verschiedenen Verständnisse über Supply Warenfluss Wertkette Wertschöpfung Wertschöpfungsstufe Wettbewerbsfaktoren Wettbewerbsvorteile Wildemann Zeitreiber des SCM Zertifizierungen Zielformulierung Zielsetzung des SCM Zulieferer

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