Zielkonflikte, Interessenkonflikte und Anpassungsstrategien im Nationalsozialismus: Rüstung oder Konsum?

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GRIN Verlag, 2008 - 80 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,0, Universitat Mannheim (Fakultat fur Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Wirtschaftsgeschichte Deutschlands in der NS-Zeit, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 18. August 1933 wurde der Volksemfpanger auf der Berliner Funkausstellung erstmals vorgestellt und konnte bis Anfang 1938 uber zwei Millionen Mal verkauft werden. Am 01. September 1939 entfachte Deutschland mit dem Uberfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg, der sechs Jahre andauern sollte. Die Frage, der diese Arbeit nachgehen wird, ist, inwiefern sich die nationalsozialistische Wirtschafspolitik aufgrund der Kriegsvorbereitungen auf die Konsumguterindustrie auswirkte, da sie mit den Aufrustungsbestrebungen kollidierte und daher Zielkonflikte verursachte, die teilweise ideologische Grunde haben. Teil 2 dient der Darstellung zweier moglicher Antworten auf diese Frage, die als Extrema ein Spektrum eroffnen, innerhalb dessen sich die gesamte Arbeit im folgenden bewegt - weg von der Dichotomie vom Primat der Politik bzw. vom Primat der Okonomie hin zu einer Darstellung, die die Ambivalenz des Nationalsozialismus in Form von Interessenkongruenz und Interessenkonflikten sichtbar macht. Nicht nur aus dieser Ambivalenz, sondern auch aus dem internationalen System resultierten Restriktionen, die den Handlungsspielraum der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik beschrankten. Aufbauend auf den Zielen und Restriktionen, die eine Anpassung des NS-Regimes erforderten, wird ein Modell entwickelt, aus dem sich fur verschiedene Konsumguterbranchen Thesen ableiten lassen, die in Abschnitt 2.5 zusammengetragen werden. In Teil 3 werden einige dieser Thesen exemplarisch uberpruft, weshalb drei Fallstudien zu Produkten dargestellt werden, die im Nationalsozialismus jeweils unterschiedliche Ziele erfullen sollten: Der bereits erwahnte Volksempfanger diente als ideologisches Kon"
 

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Abbildung Absatzsteigerung im Inland Aggregat Akkordeon Allerdings André Heinze Anfangsjahren Anpassung Anpassungsoptionen Anpassungsstrategien Arbeitszeitverkürzung Arendt aufgrund ausfindig zu machen Autarkie Beimischungszwang beispielsweise Berghoff bestimmt Binnenmarkt Broszat daher Devisen Devisen erwirtschaftete Dichotomie Diehl Effekt Eigenkapitalrendite Empirie ergab Abschnitt erwarten Ex|S Ex|S Ex|S Export Fallstudie Folglich Goldstandard Gründe Handlungsspielraum des NS-Regimes Hannah Arendt Harmonika Herrenrasse Herrschaftsform Hohner Hohner`s Höschle Hüttenberger 1976 identifizierte Restriktion ideologisch forciertes innenpolitischen Absicherung insbesondere Instrument Interessen Interessenkonflikte Interessenkongruenz Jahren Kershaw konnte Konsum Konsumgesellschaft Konsumgüter Konsumgüterindustrie Markenempfängern Markengeräten möglich Mrd RM Mundharmonika Nationalsozialismus nationalsozialistische Ideologie nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik Naturgesetzes NS-Regime Pohlmann polykratischen polykratischen Strukturen Preisstopps Primat der Ökonomie Primat der Politik Produkte Produktion produzierte Rasse Regime Reichsmark Reichswehr relativ resultiert Rohstoffe Rohstoffimporte Rohstoffsubstitution Rohstoffversorgung Rüstung oder Konsum rüstungsbedingte rüstungsrelevante Güter rüstungsrelevante Produktionsgüterindustrie Schwarzschlachtung Seidenindustrie sozialdarwinistischen Staatsaufträge Terror Textilgüterindustrie Textilindustrie Theorie und Empirie Thesen trotz Unternehmen unterschiedliche Entwicklung Verlag Verlierer der nationalsozialistischen Verteilungseffekte Volksempfänger Volkswagen Wirtschaft wodurch Wollweberei Zellwolle Ziel Zielkonflikte

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